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– Starke Teams haben mehr Spaß

Immer mehr Unternehmen, Vereine und Organisationen greifen im Rahmen der Mitarbeiterförderung auf die ErlebnisWorkShops zurück.

Warum?

Weil die Mischung aus wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen, Impulsen, Übungen und Humor bei den Mitarbeiter:innen Zugang findet. Die praktischen Übungen sind leicht verständlich. Trainingserfolge stellen sich schnell ein, weil sich die Erkenntnisse nachhaltig ins Unterbewusstsein prägen und zu einem Umdenken im Bereich der persönlichen Grundeinstellung führen. Die Übungen fördern die Identifikation mit dem Unternehmen und die Zusammenarbeit im Team.

Immer wieder höre ich von Mitarbeitenden „Privat bin ich ganz anders“.
Führungskräfte fordern von den Teammitgliedern, dass sie „ihre Privaten Probleme zuhause lassen“ sollen.
Und ich frage mich: Wie genau soll das funktionieren?

In erster LInie sind wir Menschen Wir sind nicht in der Lage unsere Haut oder unser Innerstes zu wechseln, wenn wir von A nach B gehen. Wie kommt es also dazu, dass ich mich am Arbeitsplatz gehemmt und unmotiviert verhalte, während ich privat ein offenes und fröhliches Leben führe? Lebe ich Privat Wertschätzung – im beruflichen Kontext funktioniert das jedoch nicht?

Da stimmt doch etwas nicht. Es sei denn, ich spiele eine Rolle und bin unauthentisch.
Das kostet allerdings enorm viel Energie. Und genau diese Energie fehlt uns dabei, die Dinge, die wir tun mit Freude zu tun.

Montags zur Arbeit zu gehen und sehnsüchtig dem nächsten Wochenende entgegenzufiebern. Es gibt nichts anstrengenderes und nichts, was mich weniger erfüllt. Damit ist dem Arbeitgeber nicht geholfen, dem Team nicht geholfen und vor allem ist mir als Mitarbeitenden damit nicht geholfen. Weil ich nicht präsent bin, keine Freude und Energie empfinde. Weil mir die Identifikation mit dem, was ich tue, fehlt. Die Folge sind fehlende Motivation, Unstimmigkeiten im Team, erhöhte Fehlzeiten.

Wir sollten weg von dem verbreiteten „Ich muss heute zur Arbeit“ hin zum „Ich freue mich heute auf die Arbeit“ oder zumindest zum „Ich werde heute zur Arbeit gehen“. In diesem Moment weichen Druck, Demotivation und negative Energie. Das Leben insgesamt wird leichter, entspannter, interessanter…

Um genau das zu erreichen, habe ich zwei wunderbare ErlebnisWorkShops konzipiert.



Ich lade Euch ein zu einer humorvollen Reise in den Mittelpunkt der lösungsorientierten und wertschätzenden Kommunikation. Lernt das schlechteste Kommunikationsteam ever kennen. Erfahrt mehr über die unzähligen Möglichkeiten unserer Sprache, die Verbindung, Vertrauen und Motivation schafft. Mit einem Abstecher in die Welt der klassischen Kommunikationsmodelle, die wir entstauben und für uns neu entdecken.

Ein lebendiger ErlebnisWorkShop mit vielen Informationen, Impulsen, humorvollen Übungen und regem Austausch.

Die Schwerpunktthemen werden im Vorfeld und während der Veranstaltung mit den Bedürfnissen des Teams abgestimmt.

Schwerpunkte:
– Die Grundeinstellung für eine positive Kommunikation
– Abbau von Blockaden und NEIN-Haltung
– Selbstreflexion
– positive Kommunikation nach Martin Seligman
– Wertschätzung in der Kommunikation
– Die No-Go´s der Deutschen Sprache
– Ziel- und Lösungsorientierte Kommunikation
– Kommunikative Störfaktoren nach Shannon und Weaver
– Umgang mit Konflikten und Missverständnissen
– Wie Sprache unser Denken und Handeln beeinflusst
– Die Tücken des Smalltalks
– Das Einsbergmodell nach Freud, Zombardo und Ruch
– Denksysteme nach Daniel Kahnemann
– Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
– Perspektivwechsel

Dauer und Teilnehmerzahlen:
Dieser ErlebnisWorkShop ist als Tagesseminar in Präsenz konzipiert. Die Standarddauer beträgt 8 Stunden (inkl. 1 Stunde Pause). Teilelemente können auch als Halbtagesseminar mit einer Dauer von 4 Stunden (inkl. 30 Minuten Pause) gebucht werden. Optimale Ergebnisse werden bei einer Teilnehmerzahl zwischen 5 und 12 Personen im Tagesseminar erreicht.

Zielgruppe:
Dieses Angebot richtet sich an Mitarbeitende, Führungskräfte und gemischte Teams. Dieser ErlebnisWorkShop ist nicht als reines Führungskräftetraining zu verstehen.



Was macht ein starkes Team aus?
Ist es die Fähigkeit eines Teams, Rückschläge und Stresssituationen gemeinsam zu bewältigen?
Ist es die Fähigkeit, aus Krisen gestärkt hervorzugehen?
Ist es ein Arbeitsumfeld, dass von Motivation, Leistungsfähigkeit und Wertschätzung geprägt ist?
Ist es die Effizienz und Innovationskraft des Teams, verbunden mit einem hohen Wohlfühlfaktor in einem sicheren und vertrauensvollen Rahmen?
Ich bin überzeugt davon, dass die Mischung aus all diesen Punkten das Team stark macht. Ein Team, in dem jedes Mitglied Stärken, Ressourcen und Schwächen mitbringen darf.

Ein lebendiger ErlebnisWorkShop mit vielen Informationen, Impulsen, humorvollen Übungen und regem Austausch.

Die Schwerpunktthemen werden im Vorfeld und während der Veranstaltung mit den Bedürfnissen des Teams abgestimmt.

Schwerpunkte:
– Abbau von Blockaden und ablehnender Haltung
– Selbstreflexion
– Toleranz und Offenheit fördern durch das Erkennen von Unconscious Bias
– Die Wertschätzungspyramide
– Werte- und Ressourcenarbeit
– Das respektvolle Miteinander
– positive Fehlerkultur
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und nutzen
– Gemeinsame Ziele
– Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt als essenzielle Elemente
– Stress, Überlastung und Hindernisse auflösen
– Achtsamkeit und Entspannung

Dauer und Teilnehmerzahlen:
Dieser ErlebnisWorkShop ist als Tagesseminar in Präsenz konzipiert. Die Standarddauer beträgt 8 Stunden (inkl. 1 Stunde Pause). Teilelemente können auch als Halbtagesseminar mit einer Dauer von 4 Stunden (inkl. 30 Minuten Pause) gebucht werden. Optimale Ergebnisse werden bei einer Teilnehmerzahl zwischen 5 und 12 Personen im Tagesseminar erreicht.

Zielgruppe:
Dieses Angebot richtet sich an Mitarbeitende, Führungskräfte und gemischte Teams. Dieser ErlebnisWorkShop ist nicht als reines Führungskräftetraining zu verstehen.



Das Training fördert Leistungsbereitschaft, Widerstandsfähigkeit und Achtsamkeit. Bindung und Identifikation werden gestärkt – Motivation, Gelassenheit und Flexibilität erhöht. Blockaden, Ängste und Hemmungen werden reduziert – Wohlbefinden und Gesundheit gestärkt. Sichtweisen und Komfortzonen werden erweitert.

Konkurrenzkampf, Selbstdarstellung, Unstimmigkeiten zwischen den Teammitgliedern… Das alles verbraucht viel zu viel Energie. Energie, die im Sinne der Ziele lösungsorientiert genutzt werden kann.

Wer zuhört, Empathie und Achtsamkeit trainiert – der ist auch ein kompetenter Partner für Kund:innen, Kolleg:innen und Vorgesetzte. Nur wer die Fähigkeit besitzt, mit den Ansprüchen und Bedürfnissen von Kund:innen und Organisation zu wachsen, kann den täglichen Herausforderungen motivert und gelassen begegnen.

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