ErlebnisWorkShops mit Angewandter Improvisation

Wollen wir Spielen?

Kindern zaubert es ein Lächeln auf´s Gesicht.
Sie werden in der Regel freudig loslegen und „Au JA“ rufen.
Regeln ergeben sich während des Spielens.
Spielen ist der natürliche Weg eines jeden Kindes, sich mit der Welt vertraut zu machen, sie zu begreifen und auf sie einzuwirken.
Spielen ist ein Grundbedürfnis.

Teenager werden in der Regel eher skeptisch und vielleicht sogar ein wenig genervt reagieren. „Och nee!“
In diesem Alter ist es eher uncool mit anderen außerhalb der Konsole zu spielen.
Den Verlauf und Ausgang eines Spieles nicht zu kennen, verunsichert.

Und was ist mit Euch?

Die Teenager-Skepsis dem Spielen gegenüber nimmt mit steigendem Alter zu.
Als Erwachsener sind wir auf der Hut.
Zunächst einmal muss geklärt werden, was gespielt wird und wie die Regeln sind.
Spielen wird zum Wettbewerb – Wir messen und vergleichen uns.
Der ursprüngliche Grundgedanke des Entdecken, Erlebens und des Miteinanders geht ein Stück weg verloren.

An dieser Stelle kommt die Angewandte Improvisation ins Spiel.

Kein Wettkampf – Kein Kräftemessen – Kein Vergleichen – Kein Richtig – Kein Falsch

Wohlwollen, Wertschätzung, Offenheit, Akzeptanz und der gemeinsame Flow stehen im Vordergrund. Und eben dieser Flow bewirkt euphorische, energiegeladene Zustände und reduziert Ängste. 

In meinen ErlebnisWork-hops trainieren wir die positive Grundeinstellung und lernen, diese gezielt einzusetzen um den täglichen Herausforderungen gelassen und erfolgreich begegnen zu können.

Das Training mit Angewandter Improvisation dient zur Stärkung von Achtsamkeit, Resilienz, Selbstwirksamkeit und Positiver Grundeinstellung zur Steigerung von Motivation, Leistungsfähigkeit, Spontaneität und Wohlbefinden. Und das ganze machen wir mit Leichtigkeit, viel Humor und hohem Wohlfühlfaktor.

Am Anfang war das Feuer?

Und das Feuer war die Angewandte Improvisation. Die Übungen rund um Humor, Wertschätzung, Kommunikation, Fantasie, Gelassenheit, Teamwork auf spielerische Weise. In den virtuellen Varianten, die Corona mit sich brachte, stellte sich dann allerdings eine Frage neu: Wie bekomme ich meine Gäst:innen dazu, die Übungen wertfrei anzunehmen und die Wirkung zu erleben? Die üblichen Aufwärmübungen aus dem Bereich der Improvisation ließen sich teilweise nur schwer virtuell umsetzen und hatten nicht den gewünschten Effekt.

Ich war auf der Suche nach dem Streichholz, das das Feuer entzündet. Ich wurde in sehr unterschiedlichen Bereichen fündig: Achtsamkeit, Entspannung, Embodiment, Life Kinetik, Brain Gym, TCM, Qigong. Weitere Übungen ergaben sich aus klassichen Erkenntnissen von Neurologie, Kommunikationswissenschaft, Psycholgie, Verhaltens- und Glücksforschung, sowie der Forschung zum subjektiven Wohlbefinden.

Es entstand eine gelungene Mischung aus Entspannung/Achtsamkeit – ReAktivierung – Motivation – Angewandter Improvisation:


Die Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen sind mittlerweile ein fester Bestandteil der ErlebnisWorkShops – unabhängig vom Schwerpunktthema. Diese Übungen geben den Gäst:innen die Möglichkeit, anzukommen, abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen für Neues.

Je nach Format kommen themenbezogene Impulse hinzu, die wir in humorvollen Übungen zu erleben versuchen.

Wissenschaftlich belegte Errungenschaften unterhaltsam, erlebbar, leicht zugänglich mit schnellem Lernerfolg zu vermitteln, ist das Ziel der ErlebnisWorkShops.
Die Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen sind mittlerweile ein fester Bestandteil der ErlebnisWorkShops – unabhängig vom Schwerpunktthema. Diese Übungen geben den Gäst:innen die Möglichkeit, anzukommen, abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen für Neues.

„Menschen stark machen mit Angewandter Improvisation“
heißt für mich: Die Leidenschaft für das, was wir sind und was wir tun, (neu) zu entfachen. Und das auf einem Weg, den jeder verstehen kann, dem jeder folgen kann, der Spaß macht, bei dem man sich wohl fühlt und (das gehört nun eben auch dazu) der bezahlbar ist.

Das heißt für mich aber auch: Alle Teilnehmer:innen sind meine Gäste und sollen sich in den Veranstaltungen wohl fühlen. Daher werden Komfortzonen auch nicht verlassen, sondern schrittweise erweitert. Ganz gleich, ob in Präsenz vor Ort oder virtuell vor dem Bildschirm.

Wer positive Energie erleben, sich stärken, abschalten oder einfach nur einen entspannten, interessanten und witzigen Workshop erleben möchte, ist in allen ErlebnisWorkShops richtig aufgehoben.

Alle ErlebnisWorkShops sind für Gäst:innen
ohne Vorkenntnisse geeignet


Die Formate

  • Virtuelle ErlebnisWorkShops über zoom, GoToMeeting, Teams (ca. 90 – 120 Minuten)
  • Webinare und Vorträge über zoom, GoToWebinar, Teams (ca. 60 – 120 Minuten)
  • Individuelle Webinare und virtuelle ErlebnisWorkShops auf Anfrage
  • Themenbezogene ErlebnisWorkShops in Präsenz (ca. 120 Minuten)
  • Individuelle Seminare, Vorträge und ErlebnisWorkShops (ca. 120 – 180 Minuten)
  • Themenbezogene ErlebnisWorkShops in Präsenz mit Impulsen und Übungen (ca. 360 Minuten)
  • Themenbezogene Aufbaukurse (5 – 10 Einheiten à 90 Minuten)
  • Gruppencoaching / Einzelcoaching

Individuelle Beauftragungen beinhalten grundsätzlich ein intensives Vorgespräch,
in dem der Bedarf und die Umsetzungsmöglichkeiten ermittelt werden.


Die Themen

  • Positive Grundeinstelllung mit realistischem Optimismus
  • Positive Fehlerkultur
  • Kommunikation & Storytelling
  • Smalltalk
  • Teamwork – Stärkung des Teamspirit
  • Teamresilienz
  • Wertschätzung
  • Stärkung der Resilienz
  • Burnout-Prophylaxe
  • Anit-Mobbing
  • Fantasiereise
  • Fokus und Konzentration
  • Reframing
  • Verbindung / Identifikation
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung


Wenn die Gedanken Karussell fahren, bringen die ErlebnisWorksShops Ruhe, Klarheit, frische Energie und Motivation.


Noch Fragen? Nimm gerne Kontakt mit mir auf. Ich bin überzeugt, wir finden ein passendes Format mit passenden Inhalten für Dein Team.

Ich freue mich auf spannende Begegnungen.

Wolfgang Boy
ZAI®-Trainer für Angewandte Improvisation