
Verhalten ist meist kein Statement
Verhalten ist oft ein Symptom


Psychische Belastungen gehören längst zum Alltag – im beruflichen Umfeld, im privaten Leben, in Familien, Teams und Beziehungen. Depressionen sind dabei eine der häufigsten, aber auch eine der missverstandensten Formen psychischer Erkrankungen.
Dieser ErlebnisWorkShop schafft Orientierung in einem sensiblen Feld. Er verbindet wissenschaftlich fundierte Informationen mit viel Raum für Austausch, Reflexion und ehrliche Fragen. Es geht nicht darum, zu therapieren oder Lösungen zu liefern – sondern darum, hinzusehen, zuzuhören und handlungsfähig zu bleiben, ohne sich selbst zu überfordern.

Dieses Format richtet sich an Menschen, die
- im Alltag (beruflich oder privat) mit psychischen Belastungen unterstützend umgehen möchten – direkt oder indirekt.
- unsicher sind, was sie wann sagen oder tun dürfen
- Kontakt halten möchten, ohne zu verletzen
- verstehen wollen, was hinter Rückzug, Erschöpfung oder Veränderung stecken kann
- Verantwortung spüren, ohne sie allein tragen zu wollen
- sich selbst für diese Aufgabe stärken möchten


- Du gewinnst Sicherheit im Umgang mit psychischen Belastungen – insbesondere Depressionen
- Du lernst, Warnsignale einzuordnen, ohne zu diagnostizieren
- Du entwickelst eine klare innere Haltung zwischen Mitgefühl und Abgrenzung
- Du erfährst, was hilft – und was gut gemeint, aber oft belastend ist
- Du bekommst Sprache, wenn Dir bisher die Worte gefehlt haben
- Und vor allem: Du merkst, dass Unsicherheit normal ist – und trotzdem Handlung möglich bleibt

Ich arbeite mit klaren Impulsen, wissenschaftlich fundierten Informationen und viel Raum für Austausch.
Theorie dient der Orientierung – nicht der Überforderung.
Erfahrungen sind herzlich Willkommen und dürfen sehr gerne thematisiert werden.
Der ErlebnisWorkShop lebt von Dialog, Reflexion, kleinen Experimenten und dem gemeinsamen Sortieren von Gedanken, Gefühlen und Fragen.
Alles geschieht in einem sicheren, wertschätzenden Rahmen.


Dieser ErlebnisWorkShop nimmt Druck aus dem Thema.
Er macht Mut, hinzusehen, ohne zu dramatisieren.
Er erlaubt Stille, Unsicherheit und Nicht-Wissen.
Statt schneller Antworten entstehen tragfähige Haltungen.
Statt Reparaturdenken entsteht Verbindung.
Statt Angst vor Fehlern wächst Orientierung.

- Was Depressionen sind – und was nicht
- Häufige Vorurteile und ihre Wirkung
- Psychische Belastungen verstehen (inkl. kurzer Einblicke in Neurologie)
- Warnsignale erkennen – ohne zu interpretieren
- Ansprechen statt Schweigen: Wann, wie, warum
- Zuhören, ohne zu reparieren
- Grenzen, Rollen und Verantwortung
- Begleiten statt behandeln
- Selbstfürsorge für Begleitende

- Format ErlebnisVortrag
virtuell/Präsenz
Gruppengröße: unbegrenzt
Dauer: 60 – 90 Minuten - Format ErlebnisWorkShop
Präsenz
Gruppengröße: maximal 20 Personen
Dauer: 240 oder 360 Minuten - Methoden: Impulse, Fallstudien, Austausch, Reflexion
- Präsentationform: klassich
- Inhalte und Schwerpunkte werden im Vorgespräch und nach den Bedürfnissen der Gruppe abgestimmt
- ausführliches Handout inklusive
- Vorkenntnisse: keine – Offenheit reicht völlig
Schweigen schützt selten
– Haltung hilft mehr als perfekte Worte
Es macht einfach einen Unterschied, wenn Menschen sich gesehen und gehört fühlen
Ich freue mich auf Deine Rückfragen und erstelle sehr gerne ein attraktives Angebot.
Mit besten Grüßen
Wolfgang Boy
ZAI-Trainer / Referent / Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit
Kontakt
Umgang mit psychischen Belastungen – zwischen Mitgefühl und Verantwortung
Verbindung statt Reparatur.
Präsenz statt Perfektion.
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