Ein Vortrag zwischen Cancel Culture, Kulturkampftaktik und kollektiver Verwirrung…

Mancheine:r mag sich fragen: Wie konnte es nur soweit kommen?
In den 1930igern und 1960igern noch als „Aufschrei“ gegen Rassimus verstanden, hat heute alles rund um die Begrifflichkeit Wokeness einen eher verwirrenden Beigeschmack. Manchmal löst alleine der Gedanke daran, dass „etwas woke“ sein könnte, Panikattaken oder sogar Agressionen aus.
Aber – Wer ist eigentlich woke, wer nicht und warum?
Und vor allem: Was bedeutet es, woke zu sein und welche Folgen hat es, Wokeness zu canceln? Was hat die heutige Debatte noch mit Rassismus zu tun?
Und wer profitiert von dieser oftmals inszenierten Debatte?

„Woke“ war ursprünglich ein Weckruf – heute ist es oft ein Aufreger…
Vom solidarischen Appell zur Wachsamkeit zum ideologisch aufgeladenen Kampfbegriff. Geht es womöglich schon lange nicht mehr „nur“ um Empathie, Achtsamkeit und Gerechtigkeit?
In diesem Vortrag schauen wir mit Humor, Ironie und einer gehörigen Portion kritischer Neugier auf eine Debatte, die mehr über uns aussagt, als es auf den ersten Blick scheint.
Wir machen den Selbsttest, prüfen wer Opfer und Nutznießer dieser Debatte sind und geben Tipps, wie wir mit „zuviel Wokeness“ umgehen können.
Das wird spannend!
Liebe Grüße
Euer Wolli (he/him)
ZAI-Trainer / Referent / Coach
