Demenz mit Herz, Haltung und Humor begegnen

Ein ErlebnisWorkShop mit Angewandter Improvisation

Kleiner Reminder: Am Donnerstag könnt Ihr in der Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm einen ErlebnisWorkshop zum Thema „Demenz mit Herz, Haltung und Humor begegnen“ erleben. Die Truppe um Knut und Frida ist auch mit dabei.

Jetzt noch schnell kostenlos anmelden:
https://vhs-weissenthurm.de/Veranstaltung/cmx6a578ebdd195c.html

Demenz mit Herz, Haltung und Humor begegnen

Humor kann Türen öffnen – auch beim Thema Demenz!

Wie sieht der Alltag mit Demenz eigentlich aus?
Und kann man über ein solch ernstes Thema auch einmal schmunzeln?
Ja, man kann!
Ja, man sollte sogar!

Die Ausstellung „DEMENSCH“ mit den humorvollen Cartoons von Peter Gaymann zeigt mit viel Menschlichkeit, Respekt und einem Augenzwinkern, Alltagssituationen von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen.

Die Ausstellung „Demensch“ ist im Foyer der Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm / Rathaus bis zum 18.09.2026 zu sehen.

https://vhs-weissenthurm.de/Veranstaltung/cmx6a5894cdba310.html

Und ich bin sehr glücklich darüber, am offiziellen Eröffnungstag mit einem kleinen ErlebnisWorkShop dazu beitragen zu dürfen, Brücken zum Thema und zwischen den Menschen zu bauen.

Mit Gelassenheit, Humor und Herz – ein Erlebnisworkshop zum Umgang mit Demenz

Demenz verändert vieles – den Alltag, die Kommunikation und oft auch die Beziehung zu einem Menschen, der uns nahesteht. Umso wichtiger ist es, Wege zu finden, die Verbindung zu erhalten – zu stärken, ohne dabei die eigenen Grenzen und Bedürfnisse aus dem Blick zu verlieren.

In diesem interaktiven Erlebnisworkshop nähern wir uns dem Thema einfühlsam, wertschätzend und mit einer guten Portion Humor. Wir schauen gemeinsam auf typische Alltagssituationen und fragen uns: Wie können wir reagieren, wenn Logik nicht mehr weiterhilft? Wie gelingt Abgrenzung, ohne Distanz zu schaffen? Und was hilft uns dabei, gelassen und handlungsfähig zu bleiben?

Neben Impulsen, Informationen und einem gemeinsamen Austausch erwarten Dich konkrete Ideen zur Selbstfürsorgen und kleine Übungen aus dem Bereich der Angewandten Improvisation.

Denn auch bei einem ernsten Thema darf gelacht werden.
Nicht über die Krankheit
Nicht über die Menschen
– sondern miteinander, um Leichtigkeit, Nähe und Kraft zu bewahren.

Wann?
Donnerstag, 20.08.2026
von 14:00 bis 15:30 Uhr

Wo?
Verbandsgemeindeverwaltung Ratssaal, Kärlicher Straße 4, 56575 Weißenthurm

Interessiert?
Dann schnell kostenlos anmelden:
https://vhs-weissenthurm.de/Veranstaltung/cmx6a578ebdd195c.html

Ich freue mich auf einen spannenden und inspirierenden Erlebnisworkshop.

Liebe Grüße
Wolfgang Boy (he/him)
ZAI-Trainer / ALH Systemischer Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit / Referent

Wie sprichst Du eigentlich mit Dir?

Liebe Leser:innen,

am kommenden Montag untersuchen wir ein spannendes Thema:

Welchen Einfluss hat unsere Kommunikation auf unsere Resilienz.

Worte sind keine Dekoration – sie sind Steuerinstrument.

Sie formen Gedanken
Sie steuern Gefühle
Sie beeinflussen Verhalten
Sie prägen Beziehungen
Und vor allem: Sie programmieren dein inneres Erleben.

Manche Experten und Coaches nutzen Worte als Wunderkerzen.
Da stockt uns der Atem, und wir denken: Wow! Kompetenz pur! Lösungen-to-Go!

Und dann fängt die Wunderkerze zu brennen an:
Hell, bunt, knisternd, beeindruckend…
Was folgt, ist die Ernüchterung: Der ganze Spaß dauert nur ca. 30 Sekunden lang.

Kommunikation soll nicht imponieren – sie soll verbinden und emotional anschlussfähig sein.
Nur dann zeigt sie langfristig Wirkung.

Wie wir authentische, verständiche und handlungsnahe Kommunikation nutzen können, um unsere Resilienz – unser Wohlbefinden zu stärken… Das untersuchen wir in diesem Vortrag.

VA_102598 Worte statt Wunderkerzen – Wie Kommunikation Resilienz zündet
Fachvortrag mit Wolfgang Boy
Montag, 30.03.2026 von 15:00 bis 16:00 Uhr
Virtuell über ZOOM

Mehr Infos:
https://www.familienservice.de/veranstaltungen?bnr= VA_102598

Lasst uns einen Blick hinter unseren inneren Dialog werfen, damit uns unsere Gedanken nicht auf den Kopf fallen und unsere Bemühungen nach mehr Wohlbefinden nicht in Rauch aufgehen.

Ich freue mich schon.

Mit besten Grüßen
Wolfgang Boy (he/him)
ZAI-Trainer / Referent / systemischer Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit

Wichtige Änderung der Betriebsordnung

Liebe Leser:innen,

am kommenden Mittwoch, dem 25.03.2026 ist Anti-Jammer-Tag.

Wir gönnen unserem Gehirn einen kleinen Perspektivwechsel
und schauen, was passiert, wenn wir Probleme nicht größer reden,
als sie ohnehin schon sind. Keine Sorge – Gefühle bleiben selbstverständlich erlaubt. Lediglich das manchmal spontan auftretende Dauer-Nörgeln bekommt an diesem Tag mal frei.

Stattdessen gilt:
Lösungsmodus an
Humor an
Miteinander an

Und wer merkt, dass es doch raus muss –
keine Panik:
Dafür gibt es den offiziellen Jammer-Slot von 13:30 bis 14:00 Uhr.

In diesem Zeitfenster ist alles erlaubt.
Hier darf sich jeder nach Herzenslust beschweren:
über das Wetter,
über zu viele E-Mails,
über zu wenig E-Mails,
über den Drucker, der nicht druckt,
über den Drucker, der plötzlich alles gleichzeitig druckt.

Auch Klassiker sind ausdrücklich zugelassen:
„Früher war alles besser.“
„Warum muss ich das immer machen …?“
„Das kann ja nur mir passieren.“
Dreißig Minuten lang darf das innere Meckermonster also so richtig Auslauf bekommen.

Sobald die Uhr 14:00 Uhr schlägt, ist damit wieder Schluss. Der Termin ist beendet.
Das Jammern wird wieder ordentlich eingepackt und bis zum nächsten Tag archiviert. Wer danach weiter meckert, bekommt einen freundlichen Hinweis: „Tut mir leid – der Jammer-Slot ist leider schon vorbei. Bitte versuchen Sie es morgen noch einmal.“

Bitte beachtet unbedingt die geänderte Betriebsordnung für diesen Tag:

Betriebsordnung 2.0
– Sonderregelung für Mittwoch, den 25.03.2026

Zur Optimierung der Stimmungslage im Unternehmen
tritt am Mittwoch folgende Regelung in Kraft:

§1 Grundsatz
Jammern ist grundsätzlich erlaubt.
Dauerjammern jedoch nicht wirtschaftlich sinnvoll.

§2 Umgang mit Problemen
Probleme dürfen geäußert werden –
idealerweise mit mindestens einem Lösungsansatz im Gepäck.

§3 Energieeinsatz
Die verfügbare Energie ist begrenzt.
Sie wird bevorzugt investiert in:
✔ Lösungen
✔ Humor
✔ konstruktive Gespräche

§4 Historische Vergleiche
Sätze wie
„Früher war alles besser“
werden aus Gründen der Effizienz nicht weiterverarbeitet.

§5 Sonderzone
Für akuten Jammerdruck steht ein
offizieller Jammer-Slot von 13:30 bis 14:00 Uhr zur Verfügung.
Dort darf kurz und intensiv gejammert werden –
danach wird wieder gearbeitet (mental und real und mit Freude).

§6 Zielsetzung
Wir prüfen, wie sich Zusammenarbeit verändert,
wenn weniger geklagt und mehr gestaltet wird.

Ich wünsche Euch viel Spaß bei der Umsetzung und bin gespannt auf Eure Erfahrungsberichte.

Liebe Grüße
Wolfgang Boy
ZAI-Trainer / Referent / systemischer Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit

Teamresilienz in Recklinghausen

Liebe Leser:innen,

drei aufregende Tage in Recklinghausen liegen hinter mir.

Ich wurde mal wieder sehr gastfreundlich aufgenommen und durfte emotionale und witzige Momente genießen. Ich bin wunderbaren Menschen begegnet. Rundum: Es war eine tolle Zeit.

Neben der herzlichen und engagierten Teilnehmerinnen wird mir besonders eine Aktion der Einrichtung in Erinnerung bleiben. Zum 60. Jubiläum wurde ein riesiger Banner mit den Namen aller Beschäftigen und einem herzlichen Danke gedruckt. Dieser Banner schmückt die Vorderseite des Hauses immer noch. So wird Wertschätzung gelebt.

Selbst die DB konnte diesmal unsere gute Laune nicht trüben. Erschöpft, aber glücklich, ruhen wir uns ein wenig aus. Am Donnerstag gibt es den nächsten Ausflug mit Knut, Frida und Hein. Aber, dazu morgen mehr…

Liebe Grüße
Euer Wolli
ZAI-Trainer / Referent / Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit

… Relaxed in die Resilienz…

Liebe Freunde der positiven Grundeinstellung

Das Jahr ist gut gestartet mit Vorträgen zum Umgang mit Veränderungen und über soziale Beziehungsgestaltung am Arbeitsplatz.

Jetzt geht, gemeinsam mit Knut, Frida und Hein nach Recklinghausen.

Ich habe die 3 schon vorgeschickt. Bereits gestern haben sie ihre Koffer gepackt. Jeder auf seine Weise.

Dann habe ich sie zum Bahnhof gebracht, und wie Ihr sehen könnt, sind sie gut in Recklinghausen angekommen.

Ich habe jetzt erst mal sturmfreie Bude und kann zwei Tage so richtig abschalten. Danach freue ich mich auf den Einsatz in Recklinghausen und hoffe, wir können den Teams mit unseren Impulsen, Tipps und Übungen das Thema Teamresilienz näher bringen. Let´s have a good time with Mehrwert.

Ich freue mich schon und bin total gespannt auf die vielen Begegnungen dort.

Liebe Grüße
Wolfgang Boy
ZAI-Trainer / Referent / Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit

Guten Rutsch ins Neue Jahr

Zum Jahresende darf man kurz stehen bleiben. Durchatmen.
Dieses Jahr hatte Tempo. Es hatte Kurven. Es war spannend – und manchmal schlicht anstrengend.
Wir haben gelernt, gelacht, gezweifelt, weitergemacht. Nicht immer elegant, aber meist mutig.

Jetzt darf 2025 den Mantel ablegen und sich verabschieden.
Und 2026 klopft schon an – mit neuen Abenteuern im Gepäck, ungeplanten Begegnungen, kleinen Umwegen und großen Geschichten.

Lass uns neugierig bleiben. Gelassen, wo es möglich ist. Humorvoll, wo es nötig ist.
Und bereit, wieder loszugehen – nicht perfekt, aber lebendig.

Auf ein neues Jahr voller Menschlichkeit, Leichtigkeit und dem Mut, das Leben nicht zu ernst zu nehmen.

Viel Spaß und Liebe Grüße
Wolfgang Boy
ZAI-Trainer / Referent / Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit

Fröhliche Weihnachten

Ich sage von Herzen Danke.

Danke für magische ErlebnisWorkShops, in denen aus Mut Begegnung wurde, aus Spiel Erkenntnis und aus Lachen echte Verbindung.

Danke an Euch – die magischen Teilnehmenden –, die mit Offenheit, Neugier und Menschlichkeit jeden Raum zum Leuchten gebracht haben.

Gemeinsam haben wir erlebt:
Wenn Menschen sich zeigen, entsteht etwas, das größer ist als jedes Konzept.

Frohe Weihnachten, lichtvolle Tage und ein neues Jahr voller Spielfreude, Vertrauen und gemeinsamer Magie.

Weihnachtliche Grüße
Euer Wolli
ZAI®-Trainer – Coach – ReferentMHFA®-Ersthelfer für psychische Gesundheit


P.S. Alles Liebe selbstverständlich auch von Knut, Frida und Hein…

Ein Rückblick

Hallo Ihr Lieben,

Zum Ende des Jahres reflektieren wir ja gerne, was das Jahr alles so mit sich gebracht hat. Und ich kann nur sagen: Puh – Das war einiges…

Als ich 2018, während meiner Ausbildung zum ZAI-Trainer, der Vertriebstätigkeit den Rücken gekehrt habe, hatte ich nur eine sehr wage und verschwommene Vorstellung von dem, was da kommen sollten.

Die letzten Jahren kommen mir machmal wie eine spannende TV-Serie vor.

2019 bin ich mit Impro-Work-Shops gestartet und habe meine Homepage ErlebnisWorkShops gegründet. Kurz darauf kam Corona. 2020 lief dann fast alles online, virtuell – anfangs über GoToWebinar und GoToMeeting, später über Zoom und Teams. In dieser Zeit drehte sich thematisch alles um Positive Grundeinstellung, Diversity und Angewandte Improvisation.

2021 folgten die ersten Kommunikationworshops und die begleiteten Entspannungs- und Motivationsreisen „Power Break“ und „Happiness Anchor“, inspiriert vom NLP Ankern. Wertschätzung und das „Hier und Jetzt“ wurden große Themen, pme4Diversity und immer wieder Positive Grundeinstellung.

2022 ergänzten Vorträge und Workshops zum Thema Resilienz und die intensive Auseinandersetzung mit Kommunikation aus verschiedenen Perspektiven mein Repertoire. Und endlich: Teambuilding mit Angewandter Improvisation und ein kurzer Abstecher in die Welt des Kinder-Ferienprogramms. Ach ja, und es war der Start in eine ganz neue Richtung: Tagesseminare – ErlebnisWorkShops für Angestellte in der Pflege. Bis heute bin ich regelmäßig mit Teamresilienz und Alltagskommunikation in Pflegeeinrichtungen unterwegs. Der erste Halt war damals,übrigens Castrop-Rauxel.

2023 Mindset, Ausbau meiner Resilienz-Reihe, die ersten Führungskräftetrainings, Stressmanagement und „Schlaf“. Höhepunkt waren sicherlich die Live-Seminare im Sinneswald in Leichlingen.

2024 wurde der Happiness Anchor durch die „Wellness Hour“ in Zusammenarbeit mit der wunderbaren Yvonne Hayward ersetzt. Neu war auch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Komfortzone“. Und erstmal das Thema „Depressionen“. Ach, und „nebenbei“ noch die Ausbildung zum systemischen Coach. Und immer mehr Teamresilienz und Alltagskommunikation im Pflegebereich – Eine Reise quer durch NRW – von Hofgeismar, über Bochum nach Klein-Lengden. Introversion und Extraversion kamen als Thema hinzu – Schlagfertigkeit und Unconscious Bias. Ach ja, und der Abstecher nach Rheinland-Pfalz zur Aktion 7 Tage – 7 Kommunen…

Mein virtuelles Jahr 2025

2025 sollte ein ruhiges Jahr werden…. Na, von wegen! Intensiver Einstieg in das Führungskräftetraining, die Reise durch die Pflegeeinrichtungen in NRW ging weiter, leider kein Sinneswald in diesem Jahr, dafür ganz viele Veranstaltungen in den Bereichen Depressionen und psychische Belastungen. „Nebenbei“ die Ausbildung zum Ersthelfer für psychische Gesundheit. Das Geburtsjahr von Knut, Frida und Hein im Rahmen des Projekts #communicate fresh. Resilienz wurde aufgepimpt: Mal als Menü-Karte mit passenden Kochrezepten „Resilienz à la carte – Das 7-Gänge-Menue für die Seele„ – mal als Rock-Konzert „Resilienz rockt!“ Achtsamkeit und Entspannung für Skeptiker und Alles rund um die Emotionale Intelligenz kamen genauso hinzu wie Change Management. Ein bisschen provokant und nicht überraschend kontrovers diskutiert: Die Vorträge über Wokeness und „Nichts darf man mehr sagen…“. Der Kampf gegen die Schlafblindheit ging weiter. Empathie, Erwartungshaltung, Intuition… Abstecher zur Diakonie in Koblenz. Ach ja… und mein Auftritt in der Westfalenhalle… (okay war lediglich in einem Messeraum – liest sich aber doch super, oder?)

Ich habe bestimmt etwas vergessen…

Hätte man mich vor 8 Jahren gefragt, was ich alles „nicht so gut“ bei meinem Job finde, wäre ein kleines Büchlein dabei herausgekommen. Am Ende dieses Jahres habe ich mich gefragt: Was stört Dich aktuell an Deinem Job? Und ich komme auf nur zwei Punkte:

  1. Die Deutsche Bundesbahn mit ihren Ausfällen und Verspätungen (gefühlt bei jeder Reise)
  2. Anonym desktruktives Feedback, was allerdings ein Zeichen unserer Zeit ist. (Kommt natürlich nicht oft vor)

An dem zweiten Punkt arbeite ich noch. Schließlich ist es ganz natürlich, dass nicht jeder meine Formate, meine Art der Präsentationen und meinen Humor mag. Ich bin eben weder ein Oberschullehrer noch ein Professor. Meine Formate agieren von Mensch zu Mensch und sind aus dem Alltag gegriffen. Das schlimmste Feedback, dass ich mir vorstellen kann? Dass sich jemand bei meinen Formaten gelangweilt hat oder, dass jemand meine Formate nicht als authentisch empfindet.

Das, was ich mache, soll zum Erlebnis werden:
Für die Teilnehmenden und für mich auch. Sonst wäre es ja der langweilige Einheitsbrei.

Ich bin wirklich dankbar dafür, dass ich genau das heute machen kann. Ich bin stolz auf meinen Mut, meine Neugier und meine Power, die mich zwar zwischendurch mal verlässt, aber immer dann da ist, wenn ich sie brauche. Und ich bin dankbar für all die tollen Menschen, die ich durch diese Aufgabe kennenlernen darf. Das war in diesem Jahr echt crazy. Wenn Du 8 x beim gleichen Kunden bist und hörst, dass sich die Mitarbeitenden auf und über Deinen Besuch freuen. Das kann mir auch die Deutsche Bundesbahn nicht nehmen. Danke! Danke! Danke!

Am Ende dieser 7. Staffel unserer Fernsehserie komme ich auf rund 530 Veranstaltungen, und ich bin total gespannt auf den Cliffhanger und die Fortsetzung im kommenden Jahr.

Ich hoffe, Ihr seid dabei.

Liebe Grüße
Wolfgang Boy
ZAI-Trainer – Coach – Referent – Ersthelfer

2026 – Fly with me

Pimp Deine Komfortzone auf

Hallo Ihr Lieben,
Vorweihnachtszeit: Überfüllte Fußgängerzonen, Gedränge vor dem Glühweinstand und wieder kein Schnee (bis jetzt). Das ist die Zeit der Erwartungen, Verpflichtungen und vollen Terminkalendern.

Keine Lust drauf?

Dann nutze jetzt noch die Möglichkeit, im Sinneswald Deine „Komfortzone aufzupimpen“.

Mit einem ErlebnisWorkShop für die Sinne und einem entspannten kleinen Spaziergang durch den Sinneswald, werden wir an diesem Tag Gedanken und Gefühle fließen lassen und uns stärken für die bevorstehenden Festtage.

Lasst uns gemeinsam den Dezember zum Wohlfühlmonat ernennen, damit wir die bevorstehenden Feiertage mit Freude und mit allen Sinnen genießen können:

Jetzt noch schnell bei der wunderbaren Erika Moser anmelden :
kontakt@erika-moser.de
oder bei mir:
Wolfgang-Boy@erlebnisworkshops.com

Ich freue mich auf einen humorvollen und stärkenden ErlebnisWorkShop mit Euch.

Liebe Grüße
Wolfgang Boy (he/his)
Trainer – Coach – Referent