Es scheint, dass sich diese Welt immer schneller dreht . Die
Ansprüche an uns und die Herausforderungen für uns wachsen. Täglich müssen wir
uns auf neue Situationen und Informationen einstellen. Wer sich da aus den
Augen verliert, droht irgend wann die Kapitulation.
Achtsamkeit
Resilienz
Selbstwirksamkeit
Selbstsicherheit
Positive Energie
Entspannung
Spontaneität
Authentizität
Kommunikation
Offenheit
Wertschätzung
Wer sich nicht in zahllosen theoretischen Präventionen
verlieren möchte, der greift zur Angewandten Improvisation für Bühne und Alltag.
Denn hier arbeiten wir aktiv mit viel Humor und im Team an der Stärkung der
Positiven Grundeinstellung. Und das auf
spielerische Weise. Plötzlich verlieren Herausforderungen Ihren Schrecken, aus
vermeidlichen Fehlern entsteht neue Energie und Begegnungen werden zu
Abenteuern.
Mein Ziel ist erreicht, wenn Ihr mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause geht und Euch die Positive Energie durch die nächsten Tage trägt.
Los lassen – Ja sagen – den Kopf ausschalten – Impulsen folgen – im Moment sein – Heiter scheitern…
Das sind einige Grundprinzipien der Angewandten Improvisation. Aber, was bedeutet das? Wie funktioniert das? Und vor allem: Welchen Nutzen ziehen wir daraus? Der Erlebnis-Work-ShopPositive Vibrations beantwortet diese Fragen.
Dieser Erlebnis-Work-Shop richtet sich an Menschen, die den täglichen Herausforderungen gelassener und produktiver begegnen möchten. Und an diejenigen, die ausprobieren möchten, ob die Angewandte Improvisation der richtige Weg zur Stärkung der eigenen Positiven Grundeinstellung ist.
– Anmeldung und Bestätigung sind zur Teilnahme erforderlich. Die Teilnehmerplätze sind begrenzt (maximal 12 Personen). –
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Ihr solltet lediglich bequeme Kleidung/Schuhe, Spielfreude und gute Laune mitbringen. Bei den letzten beiden Punkten kann ich Euch sicher unter die Arme greifen… 🙂
Ich freue mich auf Euch.
Wolfgang Boy
Trainer für Angewandte Improvisation / ZAI®-Trainer
Wenn ich meinem Freundes- und Bekanntenkreis Glauben schenken darf, sind das die Höhepunkte des beruflichen Schaffens. Nicht, dass mich jetzt jemand falsch versteht. Ich kann durchaus das Glänzen in den Augen nachvollziehen bei der Vorstellung, ohne bindende Verpflichtungen in den Tag zu starten. Aber, was sagt das wirklich über uns aus? Was sagt das über unsere Arbeitsplatz aus?
Ist es nicht eine unglaubliche Verschwendung an Zeit und Energie am Mittwoch mit dem Gedanken „Hurra Bergfest – bald ist Wochenende“ in den Tag zu starten? Die Stunden zu zählen bis zum Feierabend? Was sagt das über uns aus? Was sagt das über unsere Arbeitsplatz aus?
Eine Freundin von mir hat sich jahrelang völlig entnervt ins Büro geschleppt. Als sie dann irgendwann gekündigt wurde, hat sie sich in Ihrem ehemaligen Aufgabengebiet selbstständig gemacht. Was sagt das über sie aus? Und bitte, kommt mir jetzt nicht mit dem Argument: Sie möchte das schnelle Geld machen. So naiv ist sie nicht. Ich denke eher, dass Ihr die Aufgabe an sich gefallen hat. Aber, was sagt das dann über den Arbeitgeber aus?
Selbstverständlich werden wir zwischendurch immer wieder einmal mit ungeliebten Aufgaben konfrontiert. Und selbstverständlich dürfen wir auch mal einen schlechten Tag haben, an dem wir uns gerne schnell wieder verziehen und uns den „schönen Dingen des Lebens“ widmen. Aber, wenn es zur Gewohnheit wird, dass wir das, was wir an 40 von 168 Stunden in der Woche tun, verteufeln oder ungerne tun – uns mehr Energie nimmt als gibt, sollten wir uns wirklich fragen, was das über uns aussagt. Machen wir uns klar, dass es sich hier um fast ein viertel unserer wöchentlichen Lebenszeit handelt – ziehen wir die durchschnittlich 8 Stunden Schlaf täglich ab ist es fast ein drittel der Zeit, die uns wöchentlich zur Verfügung steht.
Im Moment leben oder aus dem Moment heraus agieren kann man auch während der Arbeitszeit. In jeder Begegnung, jeder Aufgabe, jedem Telefonat, jedem Gespräch könnte ein kleines Abenteuer stecken. Man muss nur richtig hinschauen, erkennen und zulassen.
Versuchen wir doch, die täglichen Herausforderungen als Geschenke zu sehen mit denen wir wachsen können.
Ich habe natürlich gut reden. Schließlich habe ich einen Arbeitgeber gefunden, bei dem Work-Life-Balance groß geschrieben wird. Ich bin mir durchaus bewusst, dass es Arbeitsplätze, dass es Situationen gibt, die den besten Willen und die best gemeinten Vorsätze zu unterdrücken wissen. Es hat Jahrzehnte und einen langen Weg gebraucht bis ich hier angekommen bin. Und die unwiderrufliche Erkenntnis, dass Du den ersten Schritt machen musst. Ohne Dein Eingreifen verändert sich nichts. Du musst die Leidenschaft für das, was Du tust, nähren. Denn es ist Deine Leidenschaft. Und mit dieser Leidenschaft wirst Du stark, kannst andere motivieren, es Dir gleich zu tun. Du kannst Deinen Weg finden und den Mut aufbringen, Ihn auch zu gehen. Und das ist dann das größte Abenteuer.
Den abschließenden Werbetext für die Angewandte Improvisation und meine Erlebnis-Work-Shops schenke ich mir an dieser Stelle. Ich denke, Ihr habt alle verstanden um was es mir geht…
Ich wünsche Euch Mut und Leidenschaft
Wolfgang Boy
Trainer für Angewandte Improvisation / ZAI®-Trainer
ich schreibe diese Worte nieder in der Hoffnung, dass meine Zeilen Euch unzensiert erreichen – sowie in der Hoffnung, dass ich in der Lage sein werde, auch weitere Zeilen zu verfassen.
Im Rahmen meiner Recherchen sind mir Dokumente in die Hände gelangt, die ganz eindeutig und unmissverständlich auf eine lang geplante und geheim gehaltene Verschwörung schließen lassen. Eine Verschwörung, die weite Kreise gezogen hat und mit deren Aufdeckung ich befürchte, Schaden für Leib und Seele zu nehmen. Und so füllt sich dieses Blatt in der Gewissheit und aus unumstößlicher Überzeugung, dass die Wahrheit für mich den größten Stellenwert einnimmt. Auch dann, wenn ich Gefahr laufe, Schaden daran zu nehmen.
Wohl bekannt, da verbreitet, heißt es, dass Keith Johnstone die Angewandte Improvisation mit der Schaffung des Konzepts Theatersport in den 70iger Jahren geprägt hat. Laut den bislang übermittelten Schriftrollen erfolgte die globale Verbreitung zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
Laut den mir nun zugespielten, gesichteten und geprüften geheimen Dokumenten, gab es bereits Jahrzehnte vor der globalen Verbreitung Anhänger und Gläubige, die in Deutschland die Botschaft der Angewandte Improvisation zu verbreiten versuchten. Findige Schurken haben dies zu verhindern gewusst. Doch heute nun liegen mir die Originaltexte einiger sehr populären Botschaften vor und lassen das Ausmaß dieser Verschwörung lediglich im Ansatz vermuten.
Anbei einige Beispiele:
Impro, gibt´s auch in Lodz Impro, gibt´s auch in Lodz Steh‘ auf, come on und spiel mit mir Bevor ich die Geduld verlier‘ Impro, gibt´s auch in Lodz…
Vicky Leandoros 1974
Ich will ’nen Improspieler als Mann Ich will ’nen Improspieler als Mann Dabei kommts mir gar nicht auf das Spielen an Denn ich weiß, das so ein Improspieler küssen kann Ich will ’nen Improspieler als Mann…
Gitta Hännigway 1963
Spiele Impro mit mir Impro, Impro die ganze Nacht Spiele Impro mit mir Weil die Impro uns glücklich macht Lachen, Freude, Spielerei Morgen ist´s nicht vorbei Spiele Impro mit mir Impro, Impro die ganze Nacht…
Thomas Vacanzy 1977
Er spielt Impro, Impro, impro und ich darf lachen Frühling Sommer Herbst und Winter bin nah bei meinem Schatz auf dem Improplatz…
Wencke Möhre 1969
Und nicht nur in Deutschland wurden improvisationsfreundliche und befürwortende Texte umgeschrieben bzw. verfälscht. Auch international ging zu diesen Zeit die Anti-Glücklichkeits-League zu Werke:
Impro Impro here we go again My my, how can I resist you? Impro Impro, does it show again My my, just how much I’ve missed you
Abbala 1975 Schweden
Ooh You can dance You have fun Having the time of your life Ooh, see that love Watch that scene Dig in the impro queen
Abbala – 1976 Schweden
Impro for me Save all your Impro for me Yes baby high high Don’t cry honey don’t cry Gonna walk out the stage But I’ll soon be back for more
Impro for me Save all your Impro for me
Brotherhood of improvisation 1976 Großbritanien
Überliefert ist auch ein Text in geheimer Sprache, deren Ursprung weitgehend unbekannt ist:
Vi maler byen rød og himlen hvid af stjerneskær Det grå og triste får en ekstra farveklat Så gi’r vi nattens tøj et penselstrøg og gerne fler‘ Og først når solen si’r godmorgen og ta’r fat, si’r vi godnat
Birte Kj ø r Kerlappen ca. 1989 in der Nähe von Dänemark
Vi maler byen rød heißt übersetzt laut einer dänischen Überlieferung Wir malen die Stadt rot an , was soviel bedeutet wie: Wir machen mit Impro einen drauf. Welche genaue Bedeutung die Farbe rot bei dieser Transaktion hat ist leider nicht überliefert.
Unzählige Beispiele liegen noch im Verborgenen. So sollte beispielsweise der Klassiker Pigalle eigentlich Impro für Alle und der große Hit von DJ BoboImpro Unitedheißen. Rolph Spiegel schrieb für Katja Ebstein Improtheater (später Theater) und für Lena Valaits Impro Impro – Impro ist toll(später Johnny Blue). Nicht zu vergessen: Der Siegertitel beim Grand Prix Eurovision 1982 von Nicole, Ein bisschen Impro – ein bisschen Lachen, der kurzer Hand zu einem Friedenssong umdekoriert wurde.
Das wahre Ausmaß dieser Verschwörung lässt sich zum derzeitigen Stand noch nicht abschätzen. Und auch, wenn mir Steine in den Weg gelegt werden oder mit unästhetischen Maßnahmen gedroht wird: Ich bleibe dran – mutig und entschlossen – und berichte weiter…
Mit besten Grüßenin treuer Ergebenheit
Wolfgang Boy
Trainer für Angewandte Improvisation / ZAI®-Trainer
Es scheint, dass sich diese Welt immer schneller dreht . Die
Ansprüche an uns und die Herausforderungen für uns wachsen. Täglich müssen wir
uns auf neue Situationen und Informationen einstellen. Wer sich da aus den
Augen verliert, droht irgend wann die Kapitulation.
Achtsamkeit
Resilienz
Selbstwirksamkeit
Selbstsicherheit
Positive Energie
Entspannung
Spontaneität
Authentizität
Kommunikation
Offenheit
Wertschätzung
Wer sich nicht in zahllosen theoretischen Präventionen
verlieren möchte, der greift zur Angewandten Improvisation für Bühne und Alltag.
Denn hier arbeiten wir aktiv mit viel Humor und im Team an der Stärkung der
Positiven Grundeinstellung. Und das auf
spielerische Weise. Plötzlich verlieren Herausforderungen Ihren Schrecken, aus
vermeidlichen Fehlern entsteht neue Energie und Begegnungen werden zu
Abenteuern.
Mein Ziel ist erreicht, wenn Ihr mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause geht und Euch die Positive Energie durch die nächsten Tage trägt.
– Anmeldung und Bestätigung sind zur Teilnahme erforderlich.
Die Teilnehmerplätze sind begrenzt (maximal 12 Personen). –
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Ihr solltet
lediglich bequeme Kleidung/Schuhe, Spielfreude und gute Laune mitbringen. Bei
den letzten beiden Punkten kann ich Euch sicher unter die Arme greifen… 🙂
Ich freue mich auf Euch.
Wolfgang Boy
Trainer für Angewandte Improvisation / ZAI®-Trainer
Mit „Positive Vibrations“ starte ich meine Erlebnis-Work-Shop-Reihe zum Thema : MENSCHEN STARK MACHEN MIT ANGEWANDTER IMPROVISATION.
Positive Vibrations – Der „Werbespot“
An diesem Abend möchte ich – in Kooperation mit der clamotta ImproSchule, einen ersten Einblick in die Arbeit mit Angewandter Improvisation zur Stärkung von Achtsamkeit, Resilienz, Selbstwirksamkeit und Positiver Grundeinstellung zur Steigerung von Motivation, Leistungsfähigkeit, Spontaneität und Wohlbefinden geben. Das wird ein Abend mit viel Humor und hohem Wohlfühleffekt.
Dieser Erlebnis-Work-Shop richtet sich an Menschen, die den täglichen Herausforderungen gelassener und produktiver begegnen möchten. Und an diejenigen, die ausprobieren möchten, ob die Angewandte Improvisation der richtige Weg zur Stärkung der eigenen Positiven Grundeinstellung ist.
Wer einfach einmal abschalten, Spaß haben und/oder die Wohlfühlkultur der Angewandten Improvisation kennen lernen möchte, ist hier ebenfalls richtig aufgehoben.
Also bitte weiter sagen: Vielleicht ist die Angewandte Improvisation ja auch etwas für Freunde, Kollegen oder Mitarbeiter.
Das Zitat von Pina Bausch „Tanzt! Tanzt! Sonst sind wir verloren…“ hat mich zu einer kleinen (nicht ganz ernst gemeinten) Spielerei veranlasst.
Anbei nun also mein kleines Video zum Thema „Angewandte Improvisation – sonst sind wir verloren – mit recht großzügig interpretierten Zitaten von einigen bekannten Menschen… und von mir..
It´s never too late for a HAPPY CHILDHOOD – Kommunikation mit dem inneren Kind
Ich kann förmlich spüren, wie gerade dem ein oder anderen die Kinnlade runter fällt und kräftig mit den Augen gerollt wird. Aber, wartet es doch erst einmal ab…
Dass wir in frühster Kindheit geprägt werden ist unumstritten. Nicht erst seit dem Bestseller von Stefanie Stahl„Dein Kind in Dir muss Heimat finden“. Und diese Prägungen – positiv oder negativ – begleitet uns ein ganzes Leben. Dieses Kind von damals mit all seinen Glaubenssätzen – und scheinen sie aus heutiger Sicht noch so naiv und dementierbar – bleibt immer ein Teil von uns.
Erinnerungen und Gefühle an eine nicht so glückliche Kindheit lassen sich jederzeit in uns abrufen – wie eine Datei, die auf unserem Computer gespeichert ist. Da reicht ein ganz minimaler Impuls und die alten Dämonen sind wieder da. Diese Datei wird sich ohne unser Eingreifen nicht verändern – die gespeicherten Erinnerungen und Gefühle schon. Vor allem dann, wenn sie mit Angst, Verlust oder Enttäuschung einhergehen.
Selbstverständlich ist das zunächst einmal eine recht unbequeme Geschichte – dieser Gedanke, ständig so ein inneres Kind mit sich rum tragen zu müssen. Vor allem dann, wenn es traurig, wütend oder emotional verletzt ist. Schließlich wollen wir ja Karriere machen, eine Familie gründen, selber Kinder erziehen… Die Lösung: Das Kind wird zum Schweigen gebracht oder einfach ignoriert.
Das mag dann eine ganze Zeit auch gut gehen. Vor allem dann, wenn extrem viel Arbeit, Drogen oder Alkohol im Spiel sind. Das Problem ist nur: Das Kind ist immer noch da. Und umso weniger wir es beachten, umso wütender und trauriger wird es. Und, was noch schlimmer ist, es fühlt sich in seinen negativen Glaubenssätzen bestätigt.
Das schlechte daran sind die Szenarien, die sich daraus ergeben können, auf die ich aber nicht weiter eingehen möchte – schließlich wollen wir ja nach vorne schauen. Das gute daran ist, dass Kinder in der Regel nicht sehr nachtragend sind.
Würden wir also diesem Kind in uns wieder mehr Aufmerksamkeit schenken und ihm zeigen, dass die alten Glaubenssätze keine Gültigkeit mehr haben – das Kind würde zuhören und wir würden einen treuen Freund gewinnen.
Ich muss ja zugeben, dass ich mit Kindern nie viel am Hut hatte. Aber heute erlebe ich sie täglich mit all ihrer Neugierde, Ihrer Energie, Ihrer Unvoreingenommenheit – nicht immer freundlich, manchmal auch richtig knatschig, aber immer erfrischend authentisch.
Ich glaube, das ist genau das, was wir brauchen um den Herausforderungen, denen wir täglich begegnen und dem immer schneller werdenden Alltag mit Gelassenheit positiv begegnen zu können. Ein zufriedenes inneres Kind an unserer Seite.
Wer jetzt immer noch mit den Augen rollt und seinen Kinnlade
nicht mehr in Position bringen konnte, den habe ich wahrscheinlich jetzt (oder
schon früher) verloren.
Den anderen sage ich: Versucht es einfach mal.
Schließt Frieden mit Eurer Kindheit. Kommuniziert mit dem Kind in Euch.
Spielt mit ihm – habt Spaß mit ihm und tröstet es, wenn es ihm nicht gut geht.
Für alle, die das ausprobieren möchten, habe ich einen neuen Erlebnis-Work-Shop konzipiert: (it´s never too late for a) Happy Childhood.
Spielen und Sensibilisierung stehen hier im Vordergrund. Wir lassen Blockaden fallen. Wir ersetzen Sie durch angenehme Gefühle und positive Energie. Das ist quasi eine Art Reinigung. Ich weiß, mir gefällt die Begrifflichkeit auch nicht, denn das ganze hat so gar nichts esoterisches.
Ihr werdet den Schüttelsong kennen lernen – Superhelden treffen, die für jedes Problem eine Lösung haben – durch einen Märchenwald laufen – PingPongPing spielen – das Stimmchen kennen lernen und vieles mehr. Und am Ende des Abends werdet Ihr mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht nach Hause gehen. Hoffentlich auch mit ganz viel positiver Energie, die Euch dann weiterhin begleitet.
Der Erlebnis-Work-Shop startet im Oktober. Die Termine werden frühzeitig bekannt gegeben.
Ihr könnt Euch aber jetzt schon informieren und Plätze
reservieren.