am kommenden Montag untersuchen wir ein spannendes Thema:
Welchen Einfluss hat unsere Kommunikation auf unsere Resilienz.
Worte sind keine Dekoration – sie sind Steuerinstrument.
Sie formen Gedanken Sie steuern Gefühle Sie beeinflussen Verhalten Sie prägen Beziehungen Und vor allem: Sie programmieren dein inneres Erleben.
Manche Experten und Coaches nutzen Worte als Wunderkerzen. Da stockt uns der Atem, und wir denken: Wow! Kompetenz pur! Lösungen-to-Go!
Und dann fängt die Wunderkerze zu brennen an: Hell, bunt, knisternd, beeindruckend… Was folgt, ist die Ernüchterung: Der ganze Spaß dauert nur ca. 30 Sekunden lang.
Kommunikation soll nicht imponieren – sie soll verbinden und emotional anschlussfähig sein. Nur dann zeigt sie langfristig Wirkung.
Wie wir authentische, verständiche und handlungsnahe Kommunikation nutzen können, um unsere Resilienz – unser Wohlbefinden zu stärken… Das untersuchen wir in diesem Vortrag.
VA_102598 Worte statt Wunderkerzen – Wie Kommunikation Resilienz zündet Fachvortrag mit Wolfgang Boy Montag, 30.03.2026 von 15:00 bis 16:00 Uhr Virtuell über ZOOM
Lasst uns einen Blick hinter unseren inneren Dialog werfen, damit uns unsere Gedanken nicht auf den Kopf fallen und unsere Bemühungen nach mehr Wohlbefinden nicht in Rauch aufgehen.
Ich freue mich schon.
Mit besten Grüßen Wolfgang Boy (he/him) ZAI-Trainer / Referent / systemischer Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit
am kommenden Mittwoch, dem 25.03.2026 ist Anti-Jammer-Tag.
Wir gönnen unserem Gehirn einen kleinen Perspektivwechsel und schauen, was passiert, wenn wir Probleme nicht größer reden, als sie ohnehin schon sind. Keine Sorge – Gefühle bleiben selbstverständlich erlaubt. Lediglich das manchmal spontan auftretende Dauer-Nörgeln bekommt an diesem Tag mal frei.
Stattdessen gilt: Lösungsmodus an Humor an Miteinander an
Und wer merkt, dass es doch raus muss – keine Panik: Dafür gibt es den offiziellen Jammer-Slot von 13:30 bis 14:00 Uhr.
In diesem Zeitfenster ist alles erlaubt. Hier darf sich jeder nach Herzenslust beschweren: über das Wetter, über zu viele E-Mails, über zu wenig E-Mails, über den Drucker, der nicht druckt, über den Drucker, der plötzlich alles gleichzeitig druckt.
Auch Klassiker sind ausdrücklich zugelassen: „Früher war alles besser.“ „Warum muss ich das immer machen …?“ „Das kann ja nur mir passieren.“ Dreißig Minuten lang darf das innere Meckermonster also so richtig Auslauf bekommen.
Sobald die Uhr 14:00 Uhr schlägt, ist damit wieder Schluss. Der Termin ist beendet. Das Jammern wird wieder ordentlich eingepackt und bis zum nächsten Tag archiviert. Wer danach weiter meckert, bekommt einen freundlichen Hinweis: „Tut mir leid – der Jammer-Slot ist leider schon vorbei. Bitte versuchen Sie es morgen noch einmal.“
Bitte beachtet unbedingt die geänderte Betriebsordnung für diesen Tag:
Betriebsordnung 2.0 – Sonderregelung für Mittwoch, den 25.03.2026
Zur Optimierung der Stimmungslage im Unternehmen tritt am Mittwoch folgende Regelung in Kraft:
§1 Grundsatz Jammern ist grundsätzlich erlaubt. Dauerjammern jedoch nicht wirtschaftlich sinnvoll.
§2 Umgang mit Problemen Probleme dürfen geäußert werden – idealerweise mit mindestens einem Lösungsansatz im Gepäck.
§3 Energieeinsatz Die verfügbare Energie ist begrenzt. Sie wird bevorzugt investiert in: ✔ Lösungen ✔ Humor ✔ konstruktive Gespräche
§4 Historische Vergleiche Sätze wie „Früher war alles besser“ werden aus Gründen der Effizienz nicht weiterverarbeitet.
§5 Sonderzone Für akuten Jammerdruck steht ein offizieller Jammer-Slot von 13:30 bis 14:00 Uhr zur Verfügung. Dort darf kurz und intensiv gejammert werden – danach wird wieder gearbeitet (mental und real und mit Freude).
§6 Zielsetzung Wir prüfen, wie sich Zusammenarbeit verändert, wenn weniger geklagt und mehr gestaltet wird.
Ich wünsche Euch viel Spaß bei der Umsetzung und bin gespannt auf Eure Erfahrungsberichte.
Liebe Grüße Wolfgang Boy ZAI-Trainer / Referent / systemischer Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit
Du möchtest eine gute Zeit haben und lernen, wie man tanzt? Dann geh in eine Tanzschule…
Du möchtest eine gute Zeit haben und lernen, wie Du mehr Humor und Leichtigkeit in Deinen beruflichen und privaten Alltag bringst? Erleben, wie Du ganz einfach Verbindungen schaffst und Herausforderungen mit einem Lächeln begegnest? Dann komm zu mir…
Ja, wir können uns entspannen. Nach der ersten Unsicherheit, ob unser neues Format „funktionieren“ würde – holen wir jetzt mal tief Luft und gehen in die nächste Runde.
Der Mix aus Impulsen, Alltagsbeispielen und Austausch mit ganz viel Humor und Wertschätzung scheint einen Nerv zu treffen: Wir brauchen mehr Leichtigkeit – Wir möchten wieder miteinander kommunizieren. Auch, wenn wir mal unterschiedlicher Meinung sind. Auch, wenn die Welt um uns herum den Verstand verlieren zu scheint.
Begleitet Knut, Frida, Hein und mich in das KMTC – das Kommunikations-Mut-Trainings-Center. Wir trainieren Kommunikation, die uns gut tut und Verbindung schafft.
Im Juni gibt es beim pme Familienservice 2 neue Fachvorträge und 2 bunte Gruppencoachings. Für das Gruppencoaching ab 19.02.2026 gibt es noch einige, wenige Plätze. Hier sind die Termine:
VA_100974 Nur Mut, Knut… – Das Gruppencoaching für angehende kommunikative Alltagshelden Schwerpunkte: Smalltalk, positive & wertschätzendeKommunikation Gruppencoaching mit Wolfgang Boy Ab Donnerstag, 19.02.2026 von 17:00 bis 18:30 Uhr (3xDonnerstags) Virtuell über ZOOM
VA_102601 Nur Mut, Knut – Schlagfertig und spontan statt sprachlos Schwerpunkte: Spontanität, Schlagfertigkeit und Humor Fachvortrag mit Wolfgang Boy Montag, 08.06.2026 von 15:00 bis 16:00 Uhr Virtuell über ZOOM
VA_104470 Nur Mut, Knut – Feedback ohne Scherben Schwerpunkte: Kritik, Feedback, Beschwerden ohne Drama und Bauchschmerzen Fachvortrag mit Wolfgang Boy Montag, 15.06.2026 von 15:00 bis 16:00 Uhr Virtuell über ZOOM
VA_104489 Nur Mut Knut – Das Gruppencoaching für angehende kommunikative Alltagshelden Schwerpunkte: Spontanität, Schlagfertigkeit und Humor Gruppencoaching mit Wolfgang Boy Montag, 22.06.2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr Montag, 29.06.2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr plus Einzelcoaching (optional) Virtuell über ZOOM
VA_104492 Nur Mut Knut – Das Gruppencoaching für angehende kommunikative Alltagshelden Schwerpunkte: Kritik, Feedback, Beschwerden ohne Drama und Bauchschmerzen Gruppencoaching mit Wolfgang Boy Montag, 13.07.2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr Montag, 20.07.2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr plus Einzelcoaching (optional) Virtuell über ZOOM
Alle Formate können auch individuell für Euer Team gebucht werden.
Du bist unsicher, ob Du den Service des pme Familienservice nutzen darfst? Dann melde Dich bei mir: wolfgang.boy@familienservice.de .
Begleitet uns auf dieser spannenden, witzigen und entlastenden Reise. Für mehr Leichtigkeit Für mehr Humor Für mehr Souveränität Für stärkere Verbindungen…
Ich freue mich schon… und zwar riesig.
Mit besten Grüßen Wolfgang Boy ZAI-Trainer / Referent / Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit
Zum Jahresende darf man kurz stehen bleiben. Durchatmen. Dieses Jahr hatte Tempo. Es hatte Kurven. Es war spannend – und manchmal schlicht anstrengend. Wir haben gelernt, gelacht, gezweifelt, weitergemacht. Nicht immer elegant, aber meist mutig.
Jetzt darf 2025 den Mantel ablegen und sich verabschieden. Und 2026 klopft schon an – mit neuen Abenteuern im Gepäck, ungeplanten Begegnungen, kleinen Umwegen und großen Geschichten.
Lass uns neugierig bleiben. Gelassen, wo es möglich ist. Humorvoll, wo es nötig ist. Und bereit, wieder loszugehen – nicht perfekt, aber lebendig.
Auf ein neues Jahr voller Menschlichkeit, Leichtigkeit und dem Mut, das Leben nicht zu ernst zu nehmen.
Viel Spaß und Liebe Grüße Wolfgang Boy ZAI-Trainer / Referent / Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit
Zum Ende des Jahres reflektieren wir ja gerne, was das Jahr alles so mit sich gebracht hat. Und ich kann nur sagen: Puh – Das war einiges…
Als ich 2018, während meiner Ausbildung zum ZAI-Trainer, der Vertriebstätigkeit den Rücken gekehrt habe, hatte ich nur eine sehr wage und verschwommene Vorstellung von dem, was da kommen sollten.
Die letzten Jahren kommen mir machmal wie eine spannende TV-Serie vor.
2019 bin ich mit Impro-Work-Shops gestartet und habe meine Homepage ErlebnisWorkShops gegründet. Kurz darauf kam Corona. 2020 lief dann fast alles online, virtuell – anfangs über GoToWebinar und GoToMeeting, später über Zoom und Teams. In dieser Zeit drehte sich thematisch alles um Positive Grundeinstellung, Diversity und Angewandte Improvisation.
2021 folgten die ersten Kommunikationworshops und die begleiteten Entspannungs- und Motivationsreisen „Power Break“ und „Happiness Anchor“, inspiriert vom NLP Ankern. Wertschätzung und das „Hier und Jetzt“ wurden große Themen, pme4Diversity und immer wieder Positive Grundeinstellung.
2022 ergänzten Vorträge und Workshops zum Thema Resilienz und die intensive Auseinandersetzung mit Kommunikation aus verschiedenen Perspektiven mein Repertoire. Und endlich: Teambuilding mit Angewandter Improvisation und ein kurzer Abstecher in die Welt des Kinder-Ferienprogramms. Ach ja, und es war der Start in eine ganz neue Richtung: Tagesseminare – ErlebnisWorkShops für Angestellte in der Pflege. Bis heute bin ich regelmäßig mit Teamresilienz und Alltagskommunikation in Pflegeeinrichtungen unterwegs. Der erste Halt war damals,übrigens Castrop-Rauxel.
2023 Mindset, Ausbau meiner Resilienz-Reihe, die ersten Führungskräftetrainings, Stressmanagement und „Schlaf“. Höhepunkt waren sicherlich die Live-Seminare im Sinneswald in Leichlingen.
2024 wurde der Happiness Anchor durch die „Wellness Hour“ in Zusammenarbeit mit der wunderbaren Yvonne Hayward ersetzt. Neu war auch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Komfortzone“. Und erstmal das Thema „Depressionen“. Ach, und „nebenbei“ noch die Ausbildung zum systemischen Coach. Und immer mehr Teamresilienz und Alltagskommunikation im Pflegebereich – Eine Reise quer durch NRW – von Hofgeismar, über Bochum nach Klein-Lengden. Introversion und Extraversion kamen als Thema hinzu – Schlagfertigkeit und Unconscious Bias. Ach ja, und der Abstecher nach Rheinland-Pfalz zur Aktion 7 Tage – 7 Kommunen…
Mein virtuelles Jahr 2025
2025 sollte ein ruhiges Jahr werden…. Na, von wegen! Intensiver Einstieg in das Führungskräftetraining, die Reise durch die Pflegeeinrichtungen in NRW ging weiter, leider kein Sinneswald in diesem Jahr, dafür ganz viele Veranstaltungen in den Bereichen Depressionen und psychische Belastungen. „Nebenbei“ die Ausbildung zum Ersthelfer für psychische Gesundheit. Das Geburtsjahr von Knut, Frida und Hein im Rahmen des Projekts #communicate fresh. Resilienz wurde aufgepimpt: Mal als Menü-Karte mit passenden Kochrezepten „Resilienz à la carte – Das 7-Gänge-Menue für die Seele„ – mal als Rock-Konzert „Resilienz rockt!“ Achtsamkeit und Entspannung für Skeptiker und Alles rund um die Emotionale Intelligenz kamen genauso hinzu wie Change Management. Ein bisschen provokant und nicht überraschend kontrovers diskutiert: Die Vorträge über Wokeness und „Nichts darf man mehr sagen…“. Der Kampf gegen die Schlafblindheit ging weiter. Empathie, Erwartungshaltung, Intuition… Abstecher zur Diakonie in Koblenz. Ach ja… und mein Auftritt in der Westfalenhalle… (okay war lediglich in einem Messeraum – liest sich aber doch super, oder?)
Ich habe bestimmt etwas vergessen…
Hätte man mich vor 8 Jahren gefragt, was ich alles „nicht so gut“ bei meinem Job finde, wäre ein kleines Büchlein dabei herausgekommen. Am Ende dieses Jahres habe ich mich gefragt: Was stört Dich aktuell an Deinem Job? Und ich komme auf nur zwei Punkte:
Die Deutsche Bundesbahn mit ihren Ausfällen und Verspätungen (gefühlt bei jeder Reise)
Anonym desktruktives Feedback, was allerdings ein Zeichen unserer Zeit ist. (Kommt natürlich nicht oft vor)
An dem zweiten Punkt arbeite ich noch. Schließlich ist es ganz natürlich, dass nicht jeder meine Formate, meine Art der Präsentationen und meinen Humor mag. Ich bin eben weder ein Oberschullehrer noch ein Professor. Meine Formate agieren von Mensch zu Mensch und sind aus dem Alltag gegriffen. Das schlimmste Feedback, dass ich mir vorstellen kann? Dass sich jemand bei meinen Formaten gelangweilt hat oder, dass jemand meine Formate nicht als authentisch empfindet.
Das, was ich mache, soll zum Erlebnis werden: Für die Teilnehmenden und für mich auch. Sonst wäre es ja der langweilige Einheitsbrei.
Ich bin wirklich dankbar dafür, dass ich genau das heute machen kann. Ich bin stolz auf meinen Mut, meine Neugier und meine Power, die mich zwar zwischendurch mal verlässt, aber immer dann da ist, wenn ich sie brauche. Und ich bin dankbar für all die tollen Menschen, die ich durch diese Aufgabe kennenlernen darf. Das war in diesem Jahr echt crazy. Wenn Du 8 x beim gleichen Kunden bist und hörst, dass sich die Mitarbeitenden auf und über Deinen Besuch freuen. Das kann mir auch die Deutsche Bundesbahn nicht nehmen. Danke! Danke! Danke!
Am Ende dieser 7. Staffel unserer Fernsehserie komme ich auf rund 530 Veranstaltungen, und ich bin total gespannt auf den Cliffhanger und die Fortsetzung im kommenden Jahr.
Ich hoffe, Ihr seid dabei.
Liebe Grüße Wolfgang Boy ZAI-Trainer – Coach – Referent – Ersthelfer
„Nur Mut Knut“ ist als neues Format aus der #communicate fresh – Reihe an den Start gegangen. Wir haben über Sinn und Unsinn unserer Erwartungshaltung gesprochen: „Ich dachte, Du machst das…“. Wir haben uns gefragt: „Dein Bauch weiß mehr, als Du denkst … oder doch nicht?“ und unsere inneren Saboteure auf die Bühne gebracht: „Vorsicht, Kopfkino! – Wie wir dem inneren Saboteur die Regie klauen“. Dann „zwischendurch mal eben“ den Ersthelfer-Kurs bei der wunderbaren Erika Moser im Sinneswald besucht und ein richtig starkes Gruppencoaching zum Thema Emotionale Intellgenz am Arbeitsplatz mit dem Titel „Drama? Oder cool bleiben?“ erlebt, dank der motivierten Teilnehmer:innen.
Was kommt als nächstes? Urlaub! Naja, nicht ganz…
Am 20.09.2025 darf ich im Rahmen des Ehrenamtstag bei der Diakonie in Andernach den ErlebnisWorkShop zur #communicate fresh – in der Comic-Edition präsentieren. Bislang gibt es rund 60 Anmeldungen – aber da geht bestimmt noch etwas. Wenn Ihr also gesetzliche Betreuer:innen oder Bevollmächtigte in der Region seid – kommt gerne vorbei.
Es wird ein buntes, humorvollers Event, dass zum Lachen, aber auch zum Nachdenken anregen darf. Knut wird auch mit dabei sein. Wer sich also für wertschätzende, lösungsorientierte und verbindende Kommunikation interessiert und wissen möchte, wie wir diese mit Humor, ganz ohne Druck und mit einer Prise Leichtigkeit einsetzen können, ist herzlich willkommen.
Endlich. Knut und Frida sind in Köln angekommen. Die beiden haben eine lange Reise hinter sich und werden mich bei meinem ErlebnisVortrag unterstützen:
VA_98928 Nur Mut, Knut… – Mutige Kommunikation nicht nur für Mutige Fachvortrag mit Wolfgang Boy Donnerstag, 14.08.2025 von 15:00 bis 16:00 Uhr virtuell über ZOOM beim pme Familienservice
Wir begleiten Knut auf seinem Weg ins Mut-Trainings-Center, wo der Mut-Muskel mit kommunikativen Mitteln gestärkt wird und erleben Knuts Veränderung. Du wirst erstaunt sein!
Wir schauen uns die 3 Kommunikationswerkzeuge gegen Angst und Selbstzweifel an, zeigen, wie Smalltalk zum positiven Erlebnis wird und geben Tipps zum wertschätzenden „Nein“ sagen.
Erlebe diesen kommunikativen Mut-Booster. Entdecke, wie Du Deine innere Stimme und Dein Kopfkino positiv nutzen kannst.
Mit den Tipps von Knut wirst Du zum kommunikativen Alltagshelden jedes Meetings… oder eben zum Partykönig bzw. zur Partykönigin.
Mehr Infos gibt es hier:
Ich freue mich auf Dich! Wolfgang Boy (he/him) ZAI-Trainer – Referent – Coach
… war sicherlich eine der wichtigsten Erkenntnisse der letzten vier Webinare.
Stellen wir uns für einen Moment eine Welt vor, in der wir nur einige der Basics gelungener Kommunikation leben würden: Offenheit, Wertschätzung, Respekt, Achtsamkeit, Neugierde, Wohlwollen, Empathie… Es ist kaum vorstellbar, welche Energie wir gemeinsam entwickeln und wie viele Herausforderungen an Macht und Schrecken verlieren würden. Kaum vorstellbar, wie sich der Druck, unsere Ängste, unsere Unsicherheiten in positive Energie wandeln und Raum für Verbindung, Kreativität, Motivation und gute Laune schaffen würde.
Wir könenn bei uns anfangen… in ganz kleinen Schritten. Indem wir unsere Sprache reflektieren, unsere Wertschätzung nach innen und außen tragen und, indem wir Verantwortung für die Gefühle übernehmen, die wir gewollt oder ungewollt ausösen. Und dabei muss man noch nicht einmal perfekt sein – vermeidliche Fehler zu machen ist normal – ja, sogar gewünscht. Denn das macht uns Menschen aus, so bleiben wir authentisch.
Meine letzten vier Webinare haben gezeigt, dass das Bedürfnis vorhanden ist und hoffentlich haben sie auch gezeigt, dass dieses Vorhaben von Gelassenheit und Humor geprägt ist. Also, dass gelungene Kommunikation Spaß macht.
In Zeiten des „woken Schwachsinns“ – Wie woke bin ich wirklich? Neben einem Test zu Bestimmung der eigenen Workeness (selbstverständlich mit einigen Augenzwinkern), haben wir WOKO, den lautstarken und polternden Wokeness-Kontrollverlierer, also quasi den Master der Empörung kennengelernt. Der leise seufzende Defensiv-Kritiker alter Ordnung, auch DEKA genannt, kam ebenso zu Wort, wie selbsternannte und echte Opfer der Wokeness. Und am Ende die Frage: Was passiert, wenn Wokeness aus unserem Verständnis verschwindet. Und glaubt mir: In einer solchen Welt möchtet Ihr nicht leben…
In meiner Reihe „Mehr als nur ein Trauerkloß“ zum Thema Umgang mit Depressionen, wurden Hintergründe der Krankheit beleuchtet und zahlreiche Kommunikationstipps, die Druck abbauen und Offenheit signalisieren, diskutiert. Wie kann ich signalisieren, dass ich da bin und immer ein offenes Ohr und Herz habe. Und selbstverständlich ging es auch darum, wie wir uns selbst stärken können, um Betroffene zu unterstützen.
Eine ganz besondere Fahrt mit einem Fahrstuhl der Emotionen des beruflichen Alltags habe wir in „Cool bleiben, auch wenn´s kocht“ durch die Welt der emotionalen Intelligenz gemeinsam unternommen. Anhand des Modells von Daniel Goleman gab es Tipps, Hintergrundinformationen, Übungen, Denkanregungen und Reflektionsfragen zu den einzelnen Säule. Und es gab erstmalig zu Beginn und zum Ende kleine Poetry-Slam-Blöcke zum Thema. Ob das jemand bemerkt hat?
Gewohnt bunt ging es in meiner Reihe „#communicate fresh 2025“ zu. Diesmal zum Thema „Nix darf man mehr sagen“. Heißt diskutiert und nicht „ganz ohne“. Das Thema erregt aktuell die Gemüter. Ich hoffe, ich konnte auch hier ein bischen zur Gelassenheit aufrufen und Humor ins Spiel bringen.
Wie Ihr seht, liegen wieder turbulente Tage hinter mir. Einen herzlichen Dank an alle, die diese Webinare besucht haben, für die tolle Unterstützung im technischen und seelischen Support sowie an den pme Familienservice, der mir die Möglichkeit gibt, über Herzensthemen zu sprechen.