Nächster Stopp: Diakonie

Hallo Ihr Lieben,

da war ja einiges los in den vergangenen Wochen.

„Nur Mut Knut“ ist als neues Format aus der #communicate fresh – Reihe an den Start gegangen.
Wir haben über Sinn und Unsinn unserer Erwartungshaltung gesprochen: „Ich dachte, Du machst das…“.
Wir haben uns gefragt: „Dein Bauch weiß mehr, als Du denkst … oder doch nicht?“ und unsere inneren Saboteure auf die Bühne gebracht: „Vorsicht, Kopfkino! – Wie wir dem inneren Saboteur die Regie klauen“.
Dann „zwischendurch mal eben“ den Ersthelfer-Kurs bei der wunderbaren Erika Moser im Sinneswald besucht und ein richtig starkes Gruppencoaching zum Thema Emotionale Intellgenz am Arbeitsplatz mit dem Titel „Drama? Oder cool bleiben?“ erlebt, dank der motivierten Teilnehmer:innen.

Was kommt als nächstes?
Urlaub!
Naja, nicht ganz…


Am 20.09.2025 darf ich im Rahmen des Ehrenamtstag bei der Diakonie in Andernach den ErlebnisWorkShop zur #communicate fresh – in der Comic-Edition präsentieren. Bislang gibt es rund 60 Anmeldungen – aber da geht bestimmt noch etwas. Wenn Ihr also gesetzliche Betreuer:innen oder Bevollmächtigte in der Region seid – kommt gerne vorbei.


Es wird ein buntes, humorvollers Event, dass zum Lachen, aber auch zum Nachdenken anregen darf. Knut wird auch mit dabei sein. Wer sich also für wertschätzende, lösungsorientierte und verbindende Kommunikation interessiert und wissen möchte, wie wir diese mit Humor, ganz ohne Druck und mit einer Prise Leichtigkeit einsetzen können, ist herzlich willkommen.

Ich freue mich.
Liebe Güße
Wolli (he/him)
ZAI-Trainer / Referent / Coach

Vielen Dank für diesen Impuls, liebe Erika…

Wertschätzung, Respekt und Buh-Rufe – Wenn Diversität kippt…


Liebe Menschen da draußen,

Jeder Fan des Eurovision Song Contest schaut sicherlich auch in diesem Jahr auf eine spannende und aufregende Zeit zurück. Nach Monaten der Vorentscheidungen, zwei Semi-Finalen – Endlich der große Abschluss der ESC-Saison 2025 – das Finale in Basel.

Es ist schon einige Jahre her, dass ich zuletzt zum Finale vor Ort war. Verändert hat sich aber nicht viel. Naja, die Fans sind heute wesentlich jünger, so zumindest mein Eindruck. Das mag allerdings auch daran liegen, dass ich älter geworden bin.

Aufwendige Inszenierungen, ein Publikum so bunt wie sonst nirgendwo. Das gibt es bei keinem CSD. Eltern mit Kindern, Rentner, LGBTQIA+ und alles daneben, dazwischen und mittendrin. Der ESC ist der anerkannte Safe-Space aller Menschen, die einfach zusammenkommen und feiern möchten. Entspannt, freundlich, offen und gut gelaunt.

Und es ist schon fanszinierend, wie dort jeder Song gefeiert wird – egal aus welchem Land, in welcher Sprache… – und wie textsicher viele sind. Vor allem, weil die meisten Titel in diesem Jahr in den jeweiligen Landessprachen gesungen wurden. Plötzlich singen deutsche Fans finnisch, Italiener singen schwedisch, Schweizer singen albanisch… Bei diesem Event herrscht eben noch Toleranz, Wertschätzung, Respekt und Offenheit. Die pure Begeisterung für einander.

Zumindest so lange, bis die israelische Sängerin auf die Bühne kommt. Das selbe Prozedere wie bereits im Vorjahr. In der Fernsehübertragung hat man davon nichts mitbegkommen. Da werden Zuschauerreaktionen herausgefiltert, wenn sie nicht zum Konzept passen. Ich zumindest habe vor lauter Buh-Rufe nichts von dem Song hören können. Selbst bei der Punktevergabe Gebrüll und Geschrei, wenn Israel Punkte bekam.

Und ich muss zugeben: Auch ich bin hin- und hergerissen. Sollte Israel, aufgrund der aktuellen Greueltaten, an einem solchen Event teilnehmen dürfen? Ausgerechnet an diesem Abend wurden wieder neue Großoffensiven angekündigt. Und auch das gebe ich zu: Beim spannenden Finale ging mir nichts anderes durch den Kopf als „Lass blos Israel nicht diesen Song Contest gewinnen“.

Ich frage mich nur, was in diesem Moment mit unserem Diversity-Gedanken passiert, wenn Künstler:innen und Sportler:innen aus Israel, aufgrund Ihrer Herkunft, ausgebuht werden. Sicher, man kann sagen: Die wissen ja, worauf sie sich einlassen. Aber auch für diese Menschen ist so ein Event vielleicht der Höhepunkt ihres Schaffens und Ihrer Leidenschaft. Die Leistung wird belohnt – begleitet von Buh-Rufen. Die Magie des Erfolges wird getrübt – die harte Arbeit endet in einer Atmosphäre aus Zorn, Wut und Verachtung.

Leider hat sich auch das nicht verändert. 2014 in Dänemark wurde das Zwillingspaar aus Russland gnadenlos ausgebuht. 2025 versuchten, palästinensische Fans während des Auftrittes von Yuval Raphael aus Israel die Bühne zu stürmen – 2014 waren es russische Fans, die den Auftritt von Mariya Yaremchuk aus der Ukraine zu stören versuchten.

Bei aller gerechtfertigten Kritik an dem Treiben der Politiker in den jweiligen Ländern, sollten wir vielleicht nicht vergessen, dass die Künstler:innen Menschen, wie Du und Ich sind, die wir hier aufgrund ihrer Herkunft diskiminieren, anschreien und Ihrer Magie berauben.

Naja, am Ende wurde die aufgeladene Situation durch das etwas undurchsichtige (aber durchaus spannende) Punktesystem aus Jury-Punkten und Televoting entschärft. Österreich gewinnt den Gesamtwettbwerb – Israel bekam allerdings im Televoting mit Abstand die meisten Stimmen (warum immer). Der EBU wird ein Stein vom Herzen gefallen sein. Nun muss sich niemand Gedanken darüber machen, ob der ESC im kommenden Jahr in Israel stattfindet.

Am Ende bleibt ein schaler Geschmack zurück nach einem wunderbaren Erlebnis. Und wiedereinmal hat sich der Mensch ein kleines Stück Magie selbst zerstört.

Liebe Grüße
Wolli

    Die Zeit des „woken Schwachsinns“

    Ein Vortrag zwischen Cancel Culture, Kulturkampftaktik und kollektiver Verwirrung

    Mancheine:r mag sich fragen: Wie konnte es nur soweit kommen?
    In den 1930igern und 1960igern noch als „Aufschrei“ gegen Rassimus verstanden, hat heute alles rund um die Begrifflichkeit Wokeness einen eher verwirrenden Beigeschmack. Manchmal löst alleine der Gedanke daran, dass „etwas woke“ sein könnte, Panikattaken oder sogar Agressionen aus.

    Aber – Wer ist eigentlich woke, wer nicht und warum?
    Und vor allem: Was bedeutet es, woke zu sein und welche Folgen hat es, Wokeness zu canceln? Was hat die heutige Debatte noch mit Rassismus zu tun?
    Und wer profitiert von dieser oftmals inszenierten Debatte?

    „Woke“ war ursprünglich ein Weckruf – heute ist es oft ein Aufreger…

    Vom solidarischen Appell zur Wachsamkeit zum ideologisch aufgeladenen Kampfbegriff. Geht es womöglich schon lange nicht mehr „nur“ um Empathie, Achtsamkeit und Gerechtigkeit?

    In diesem Vortrag schauen wir mit Humor, Ironie und einer gehörigen Portion kritischer Neugier auf eine Debatte, die mehr über uns aussagt, als es auf den ersten Blick scheint.

    Wir machen den Selbsttest, prüfen wer Opfer und Nutznießer dieser Debatte sind und geben Tipps, wie wir mit „zuviel Wokeness“ umgehen können.

    Das wird spannend!

    Liebe Grüße
    Euer Wolli (he/him)
    ZAI-Trainer / Referent / Coach

    Diversity nervt!

    Meine Diversität

    Warum nervt mich das Thema Diversity?
    Warum soll ich mir Gedanken darüber machen, welches Geschlecht oder welche sexuelle Identität jemand hat. Interessiert mich doch gar nicht. Soll doch jeder so machen, wie er will. Geht mich doch gar nichts an.

    Warum nervt mich das Thema Diversity?
    Haben wir vielleicht doch etwas falsch gemacht? Mit erhobenem Zeigefinger und mit provokanten Aktionen auf unsere Ideologien hingewiesen. Versucht, andere von unseren Ideologien mit Nachdruck zu überzeugen?

    Die militante Veganerin, das halbnackte Schwulenpärchen auf dem CSD, oder auch die Aktivisten, die sich auf der Straße festkleben und Kunstgegenstände verschandeln. Und die Genderextremisten, die nicht müde werden, mich immer wieder zu korrigieren und darauf hinzuweisen, wenn ich mal nicht gegendert habe? Oder die Feministin, die alle Männer nieder machen möchte, weil jetzt „die Frauen mal dran sind“?

    Diversity ist unangenehm. Da geht es nämlich darum, Defizite unserer Gesellschaft sichtbar zu machen und auf Menschen hinzuweisen, die nicht die gleichen Möglichkeiten und Rechte haben, wie die meisten anderen von uns. Das kann man nun sinnvoll finden oder nicht. Das blöde ist nur: Alles und Jeder, der nicht der „Norm entspricht“, findet sich früher oder später in der Kategorie „divers“ wieder. Ganz abhängig davon, wen wir diese „Norm“ definieren lassen.

    Wir müssten gar nicht über Diversity diskutieren, würden wir die Fähigkeit mitbringen, Menschen, die wir nicht in den uns bekannten Schubladen unterbringen können, wertfrei, interessiert und entspannt zu begegnen. Das liegt allerdings nicht in unserer Natur, denn alles, was wir nicht kennen, nicht nachvollziehen können, riecht zunächst einmal nach Gefahr. Und genau diese Erkenntnis macht uns Menschen schwach und verletzbar. Klar, das ist frustrierend. Dann doch lieber „weg damit“. Die gute Nachricht: Wr können das lernen. Wir haben die Möglichkeit, die Genzen zu sprengen.

    Diversity ist unangenehm und anstrengend.
    Darum ist es einfacher, die Regenbogenfahnen langsam abzuhängen – Amerika macht es vor – viele in Deutschland aktive Unternehmen machen es nach.

    Aber, was bedeutet das eigentlich, wenn Homosexuelle, Transmenschen, Frauenrechte, Behinderte, Religionsfreiheit, alte Menschen, Ausländer etc. langsam aus unserem Bewusstsein verschwinden? Müssen wir dann zukünftig alle so sein – so leben – so aussehen wie Trump, Vance, Urban und Weidel? Müssen wir hinnehmen, dass Menschen in der Gesellschaft oder auch im Job ungerecht behandelt werden, weil eben diese Typen die Normen für uns festlegen? Oder geht es darum, dass wir divers oder nicht, einfach die Klappe halten und Missstände hinnehmen sollen?

    Diversity ist unangenehm und anstrengend.
    Andererseits können wir überall dort, wo über Diverstiy gesprochen wird – wo Diversity gelebt wird, einfach so ein, wie wir sind – solange wir andere Menschen nicht schädigen. Wir können uns geben, wie wir sind. Wir können sagen, was wir wollen. Wir können unser Potential ausschöpfen. Überall dort, wie über Diversity gesprochen wird, finden wir einen Safe-Space für unsere inneren Werte.

    Nimmt das nicht jedem von uns wahnsinnig viel Druck?
    Wäre es nicht wunderbar, seine eigene Verletzbarkeit nicht mehr verstecken zu müssen?
    Wäre es nicht befreiend, in einer Gemeinschaft stark sein zu dürfen, ohne dieses „verkrampfte Anpassen“ um jeden Preis – damit man gefällt? Könnten wir diese Enegie, die es braucht, sich zu verbiegen, nicht sinnvoller einsetzen?

    Lasst uns doch einfach mal wieder miteinander reden, verschiedene Lebensweise akzeptieren und vielleicht sogar Anregungen für uns selbst aus dieser Offenheit ziehen. Das wäre doch richtig cool!

    Ich möchte nicht, dass Frauen sich Gedanken darüber machen müssen, ob sie genauso viel verdienen wie ihre männlichen Kollegen. Ich möchte nicht, dass Homosexuelle Angst vor einem Outing der Kolleg:innen haben – schließlich arbeiten die als Menschen im Unternehmen. Ich möchte, dass Gefühl haben, dass ich über alles reden kann, ohne verurteilt zu werden.

    Ich möchte nicht über Diversität sprechen.
    Ich möchte über Freundlichkeit, Toleranz, Offenheit und Wertschätzung sprechen.
    Ich möchte über ein WIR sprechen, damit wir Herausforderungen gemeinsam meistern und Probleme gemeinsam aus der Welt schaffen können.
    Ihr auch?

    Liebe Grüße
    Euer Wolli (he/him)

    Ein Raum für Konflikte beim pme Familienservice

    Halli Hallo,

    In der kommenden Woche startet das Gruppencoaching mit der wunderbaren Yvonne Hayward zum Umgang mit Konflikten beim pme Familienservice.

    Ein Thema, dass aktuell immer wichtiger wird.

    Ich durfte beim letzen Mal dabei sein und war begeistert (und das soll echt was heißen…) 🙂
    Das Gruppencoaching ist humorvoll, praxisnah, einfühlsam und bietet überraschende Perspektiven. Das ganze findet in einem wertschätzenden und sicheren Rahmen statt. Der Wohlfühlfaktor wird hier groß geschrieben.

    3 Räume, die unsere innere Kraft und den Umgang mit Konflikten stärken.

    VA_96004 Ein Raum für Konflikte
    Gruppencoaching mit Yvonne Hayward
    Dienstag, 11.03.2025 von 15:30 bis 17:15 Uhr
    Dienstag, 18.03.2025 von 15:30 bis 17:00 Uhr
    Dienstag, 25.03.2025 von 15:30 bis 17:00 Uhr
    virtuell über ZOOM

    Raum 1
    Hier nimmst Du Deinen persönlichen Umgang mit Konflikten intensiv wahr kreierst einen Konflikt-Rahmen.

    Raum 2
    Anhand von praktischen Beispielen aus Deinem Alltag, erfährst Du, Konflikt als ein positives Werkzeug für Veränderungen und Vertrauen zu nutzen.

    Raum 3
    Dieser Termin dient dazu eine Konflikt-Kultur in Deiner Abteilung, Deinem Unternehmen, Deinem Leben zu kreieren und zu etablieren.

    Begleite unsere mehrfach ausgezeichnete Reiki Großmeisterin und Heilpraktikerin (Psychotherapie) Yvonne Hayward auf dem Weg zum physischen, emotionalen, mentalen und spirituellen Einklang, der die Basis für den Raum für Konflikte bildet.

    Es gibt noch freie Plätze!
    Meldet Euch an – es lohnt sich.

    Hier gibt es mehr Infos:
    https://www.familienservice.de/veranstaltungen?bnr=VA_96004

    Bei Rückfragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung:
    Wolfgang.Boy@familienservice.de

    Liebe Grüße
    Wolli


    What´s up next? – 7 Tage – 7 Kommunen

    Themen, Trends und Angebote für die Generation 50+ sowie Seniorinnen und Senioren bietet die Aktionswoche Senioren in der Verbandsgemeinde Weißenthurm. Der BürgerSTÜTZPUNKT+ der VG Weißenthurm und der Pflegestützpunkt haben gemeinsam mit zahlreichen Netzwerkpartnern ein umfangreiches, informativ-unterhaltsames Programm für die Woche zwischen dem 2. und dem 8. November 2024 zusammengestellt. Das Besondere: Die Aktionswoche ist an jedem Tag in einer anderen Kommune zu Gast.

    Und, wisst Ihr was?
    Ich bin auch dabei!

    ErlebnisWorkShops mit hohem Wohlfühlfaktor, viel Humor und ganz viel positiver Energie. Konzipiert für alle über 50, die gerne lachen, Ihre Fantasie aktivieren, sich fit halten und anderen Menschen in einem wertschätzenden Rahmen begegnen möchten.

    Ganz nach dem Motto „Wer nicht rastet, der rostet auch nicht…“, haben wir ein Training speziell für die Bedürfnisse von Senioren erstellt.

    Lachen, Bewegungen, Begegnungen – und das alles mit dem Anspruch eines hohen Wohlfühlfaktors:
    – Wir bleiben in Bewegung
    – Wir bleiben optimistisch
    – Wir bleiben neugierig
    – Wir bleiben gelassen und entspannt
    – Wir bleiben gesellig
    – Wir lachen und haben Spaß

    Mit humorvollen Elementen aus den Bereichen Life Kinetik, Brain-Gym und Angewandter Improvisation sorgen wir für positive Stimmung. Und „ganz nebenbei“ aktivieren und verbessern wir auf spielerische Weise unsere Leistungsfähigkeit.

    Brain-Gym – Durch körperliche Bewegungsabläufe Konzentrationfähigkeit und Gehirnaktivitäten steigern

    Life-Kinetik – Leichte Übungen zur sanften und effektiven Auflösung von Blockaden, Ängsten, Sorgen, Schlafstörungen

    Humorvolle Kommunikationsübungen zur Festigung der Selbstwirksamkeit

    Anregung der Fantasie und Stärkung der Identifikation durch leichte, humorvolle Szenenübungen und Rollenspielen.

    Mehr Infos und zur Anmeldung geht es über die QR-Codes:


    Es was der Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu Strandbikini
    Eine humorvolle Reise in die Welt des deutschen Schlagers mit leichten Bewegungsübungen, einem Quiz, improvisierten Szenen, vielen positiven Erinnerungen und einer Menge Musik.


    Lachen ist die beste Medizin
    Unser Gehirn unterscheidet nicht zwischen einem herzhaften Lachen und einem künstlichen Lachen. Wie wir positive Signale an unser Gehirn senden und unsere Stimmung aufhellen, zeigen wir in diesem Workshop. Von den neusten Erkenntnissen der Neurologie bis zum Lach Yoga. Hier wird gelacht, bis sich die Balken biegen.


    Mach Dich mal locker
    Entspannung, Achtsamkeit, Konzentration und stimmungsaufhellende Übungen stehen im Mittelpunkt dieses Workshops. Einfache Übungen mit großer Wirkung in einem sicheren, humorvollen und wertschätzenden Rahmen.

    Ich freue mich auf viele humorvolle Begegnungen.

    Mit besten Grüßen
    Wolfang Boy (he/him)
    ZAI-Trainer / Referent / Coach

    25 Jahre Trauerkloß – Umgang mit Depressionen

    Am vergangenen Montag habe ich endlich die Gelegenheit bekommen und den Mut gefunden, über eines meiner Herzensthemen zu sprechen: Über das Leben mit Depressionen.
    Das Besondere an diesem Format: Kein Vortrag von Wissenschaftler für Teilnehmendem – kein Vortrag von Therapeut für Teilnehmendem – sondern ein Vortrag von Mensch zu Mensch. Rund 100 Menschen schauten sich das Format an. Und dem Feedback nach zu urteilen, ist das gut angekommen. Darüber freue ich ich natürlich sehr.

    Was gab es alles?
    Wir haben uns ein wenig Statistik angeschaut, einen kurzen (ganz kurzen) Abstecher in die Neurologie gemacht, über Stigmatisierungen und den Umgang gesprochen, einige Prominente getroffen, einen Blick auf die Kommunikation geworfen, Tipps und Übungen angeschaut, die die Stimmung aufhellen. Es gab sogar Ernährungstipps. Und vor allem haben wir uns angesehen, welche Stärken und besondere Fähigkeiten Menschen entwickeln, die mit Depressionen leben.

    Im nächsten Schritt möchte ich über den pme Familienservice Menschen zusammenbringen: Egal, ob Du selbst betroffen bist, jemanden kennst, der an Depressionen leidet, oder einfach mehr über dieses Thema erfahren möchtest – Alle sind herzlich Willkommen zu einem Erfahrungsaustausch in virtuellen Kleingruppen von bis zu 10 Personen.

    In einem geschützten, wertschätzenden und lockeren Rahmen werden wir uns autauschen, Erfahrungen und Strategien teilen, einander zuhören und gemeinsam darüber sprechen, wie wir diese herausfordernde Situation besser verstehen und bewältigen können. Von Mensch zu Mensch!

    Dieser Austausch soll dazu beitragen, ein kleines Stück der Last durch Akzeptanz und den Abbau von Unsicherheiten zu nehmen.

    Im November geht es los:
    VA_93740 Mehr als nur ein Trauerkloß – Leben mit Depressionen
    Montag, 25.11.2024 von 19:00 bis 20:30 Uhr
    Montag, 02.12.2025 von 19:00 bis 20:30 Uhr
    Montag, 09.12.2025 von 19:00 bis 20:30 Uhr
    virtuell über ZOOM

    Zunächst sind 3 Termine geplant, weitere folgen im Januar.
    Ich bin gespannt und freue mich riesig auf Euch!

    Mit besten Grüßen
    Wolfgang Boy (he/him)


    … und bereits am kommenden Montag findet beim pme Familienservice unser Gruppecoaching


    VA_92935 Die nächste Fahrt geht rückwärts!
    – Stop das Gedankenkarussell
    Montag, 14.10.2024 von 17:00 bis 20:00 Uhr
    virtuell über ZOOM

    Wir tauschen uns über Tricks und Methoden aus, wie wir das Gedankenkarussell zum Stillstand bringen können. Erlebt in einem humorvollen und sicheren Rahmen die exclusive Mischung aus Impulsen, Übungen und kollegialem Austausch des pme Familienservice. Es gibt noch einige, wenige Plätze.

    Heute bleibt die Küche kalt – wir gehen in den Sinneswald…

    Zu meinen ganz persönlichen ErlebnisWorkShopHighlights 2023 zählen eindeutig die pme-Events im Sinneswald in Leichlingen. Kommunikations– und Resilienztraining in dem wunderbaren Ambiente der Alten Spinnerei – verbunden mit der Ausstellung im Sinneswald „MUT“.


    Am 05.05.2024 wird die neue Ausstellung im Sinneswald eröffnet. Der Titel passt zu meinen Formaten wie das verloren geblaubte letzte Puzzleteil: HUMOR.

    Entsprechend happy bin ich, denn ich darf Euch heute die ersten 3 Formate und Termine für dieses Jahr im Sinneswald vorstellen:

    VA_90072 Akademie im Grünen:
    Mach Dich mal Locker – HUMOR als Resilienzfaktor
    Mit einem Lächeln das Leben meistern. Wie das funktioniert, zeigen wir in dieser Kombination aus Impulsen, Übungen, Coaching und Austausch in Verbindung mit Natur und Kunst. Ein humorvoller Workshop für alle, die mit mehr Gelassenheit, Humor und Stärke durchs Leben gehen möchten.
    Samstag, 22.06.2024 von 11:00 bis 17:00 Uhr
    Spinnerei Braun + Brudes – SinnesWald, Wietsche 1, 42799 Leichlingen

    VA_90851 Akademie im Grünen:
    Feel your BEAT – Finde Deinen eigenen Rhythmus
    mit HUMOR und Angewandter Improvisation
    Finde Deinen Rhythmus und verbinde ihn mit dem Rhythmus der anderen. Ein spannender Workshop mit viel Musik, leichten Bewegungen und ganz viel HUMOR in Verbindung mit Kunst und Natur. Ein Erlebnis für alle, die Selbst- und Fremdwahrnehmung und die eigenen Selbstwirksamkeit stärken möchten.
    Samstag, 31.08.2024 von 11:00 bis 17:00 Uhr
    Spinnerei Braun + Brudes – SinnesWald, Wietsche 1, 42799 Leichlingen

    VA_90082 Akademie im Grünen:
    Wie von Sinnen – Schlagfertige und HUMORvolle Kommunikation
    Spontanität, Schlagfertigkeit und HUMORvolle Kommunikation trainieren im inspirierenden Ambiente der Alten Spinnerei und des SinnesWaldes. Ein Workshop für alle, die etwas nehr Leichtigkeit und HUMOR in Ihre Kommunikation bringen möchten und nie mehr „sprachlos“ sein wollen.
    Samstag, 26.10.2024 von 11:00 bis 16:00 Uhr
    Spinnerei Braun + Brudes – SinnesWald, Wietsche 1, 42799 Leichlingen

    Ich verspreche wunderbare Wohlfühltage mit einer einmaligen Kombination aus Impulsen, humorvollen Übungen, kollegialem Austausch – in einem magischen und inspirierenden Ambiente. Selbstverständlich gehört auch in diesem Jahr ein Spaziergang und Gedankenaustausch zur aktuellen Ausstellung HUMOR im Sinneswald dazu. Also: Bitte festes Schuhwerk einpacken. Und für Euer leibliches Wohl wird natürlich auch gesorgt. Getränke (Wasser, Tee, Kaffee), Obst, Nervennahrung und ein gemeinsamer Snack stehen zur Verfügung.

    Weitere Infos gibt es hier:

    Noch Fragen?
    Dann sprecht mich gerne an:

    ← Zurück

    Vielen Dank für deine Antwort. ✨

    Ich freue mich schon riesig auf Euch!

    Mit besten Grüßen
    Wolfgang Boy (he/him)
    ZAI®-Trainer – Coach – Referent
    Wolfgang.Boy@familienservice.de

    … und hier gibt es mehr Infos zum SinnesWald:

    Kommunikation, Kunst, Natur im Sinneswald

    Gelungene Kommunikation ist immer auch eine Frage der eigenen Grundeinstellung.
    Und wo könnten wir Kommunikation voller Wertschätzung, Gelassenheit, Spontanität und Humor nicht besser trainieren als in einem inspirierenden Ambiente.

    Erlebt die einzigartige Kombination aus Impulsen, Übungen, kollegialem Austausch, Coching in Verbindung mit Natur und Kunst in der Alten Spinnerei und dem Sinneswald in Leichlingen.

    VA_84694 „MUT zur humorvollen Kommunikation“
    im Sinneswald, Leichlingen
    Trainer: Wolfgang Boy
    Samstag, 30.09.2023 von 11:00 bis 16:00 Uhr
    Spinnerei Braun + Brudes – SinnesWald, Wietsche 1, 42799 Leichlingen

    Alle Infos findet Ihr hier:


     Zur Anmeldung über den pme Familienservice geht es hier:
    https://www.familienservice.de/veranstaltungen?bnr=VA_84694

    Ich freue mich auf einen weiteren, inspirierenden Tag mit Euch im Sinneswald !

    Mit besten Grüßen
    Wolfgang Boy
    ZAI®-Trainer – Coach – Referent

    Mut und Glück

    Liebe Leser:innen,

    ist es nicht wunderbar, wenn sich Mut und Glück begleiten?
    Erleben durfte ich das am vergangenen Wochendende.
    Ein Erlebnis-Work-Shop, der seinem Namen alle Ehre gegeben hat: Ein Erlebnis!



    – eine solch komplexe Veranstaltung auf die Beine zu stellen
    – sich für einen solchen Work-Shop anzumelden
    – loszulassen und sich auf die Übungen einzulassen
    – zum ersten Mal eine Veranstaltung zu begleiten, wenn man noch ganz neu im pme Universum ist
    – sich zu öffnen und gemeinsam über Gefühle zu sprechen
    – gemeinsam zu lachen
    – aus Hamburg anzureisen für ein solches Event



    – mit dem Wetter
    – mit den Teilnehmenden
    – mit dem Catering
    – mit der Lokation und den herzlichen und hilfsbereiten Gastgebern
    – mit der unterstützenden Kollegin



    Neben Impulsen, Informationen, vielen Übungen und einem regen Austausch zu den Fragen: „Was ist Resilienz, was kann sie, und wie stärke ich sie“, haben wir gemeinsam die aktuelle Ausstellung MUT im Sinneswald besucht. Dieser Spaziergang war von so vielen Erlebnissen geprägt, dass ich sie hier nicht alle aufführen kann. Wir haben dem Rauschen des Baches gelauscht, unsere olfaktorische Wahrnehmung mit Kräutern und Gewürzen aus der Natur gestärkt, unsere Sinne geschult, indem wir Moos, Bäume und Kräuter ertasteten, sind eins mit einem Baum geworden (ja, wirklich).

    Wir sind mutig durch ein Labyrinth aus Stacheldraht gegangen (Nikita Krugljakov)…
    Wir haben losgelassen und sind mit einer überdimensionalen Schaukel ins Nichts geflogen…
    Neben Impulsen, Informationen, vielen Übungen und einem regen Austausch zu den Fragen: „Was ist Resilienz, was kann sie, und wie stärke ich sie“, haben wir gemeinsam die aktuelle Ausstellung MUT im Sinneswald besucht. Dieser Spaziergang war von so vielen Erlebnissen geprägt, dass ich sie hier nicht alle aufführen kann. Wir haben dem Rauschen des Baches gelauscht, unsere olfaktorische Wahrnehmung mit Kräutern und Gewürzen aus der Natur gestärkt, unsere Sinne geschult, indem wir Moos, Bäume und Kräuter ertasteten, sind eins mit einem Baum geworden (ja, wirklich).

    Wir sind mutig durch ein Labyrinth aus Stacheldraht gegangen (Nikita Krugljakov)…
    Wir haben losgelassen und sind mit einer überdimensionalen Schaukel ins Nichts geflogen…



    Neben Impulsen, Informationen, vielen Übungen und einem regen Austausch zu den Fragen: „Was ist Resilienz, was kann sie, und wie stärke ich sie“, haben wir gemeinsam die aktuelle Ausstellung MUT im Sinneswald besucht. Dieser Spaziergang war von so vielen Erlebnissen geprägt, dass ich sie hier nicht alle aufführen kann. Wir haben dem Rauschen des Baches gelauscht, unsere olfaktorische Wahrnehmung mit Kräutern und Gewürzen aus der Natur gestärkt, unsere Sinne geschult, indem wir Moos, Bäume und Kräuter ertasteten, sind eins mit einem Baum geworden (ja, wirklich).

    Wir sind mutig durch ein Labyrinth aus Stacheldraht gegangen (Nikita Krugljakov)…
    Wir haben losgelassen und sind mit einer überdimensionalen Schaukel ins Nichts geflogen…
    Wir haben uns der Transformation in einer Höhle gestellt (Anke Niemeyer)…
    Und selbst bei einer sponanten Lach-Yoga-Einlage in Verbindung mit einem Baum haben alle Teilnehmenden mitgemacht und sehr viel Spaß gehabt.



    Am goldenen Käfig (Gregor Zootzky) und beim Abenteuer Laubhütte (Iris Nolte) kam es zu einem intensiven Austausch über unsere Komfortzonen. Ist es wirklich notwendig, die eigene Komfortzone zu verlassen, wenn wir neues erleben möchten? Wenn wir unsere Reise fortsetzen wollen? Oder können wir unsere Komfortzone auch nutzen, um den Mut zur dieser Reise zu stärken?

    Am Ende dieses erlebnisreichen Tages vollen Denkanstöße stand die Erkenntnis, dass wir – wenn wir es geschickt angehen – unsere Komfortzone immer bei uns tragen und aus dieser Sicherheit, dieser Kraft, diesem Zustand des Wohlfühlens heraus, die mutigsten Entscheidungen treffen können. Ganz nach meinem Motto: Nicht die Komfortzone verlassen, sondern eine Komfortzone schaffen, die es ermöglicht und die uns motiviert, unsere Komfortzone im eigenen Tempo zu erweitern. Und eben das ist meine Aufgabe als Trainer und als Coach in den Erlebnis-Work-Shops: Eine Komfortzone für die Teilnehmenden zu schaffen, damit sie sich auf Ihrer Reise wohl fühlen. Ich denke, das ist bei diesem Format geglückt.



    Ich freue mich schon auf die nächsten Erlebnisse im Sinneswald:
    VA_84694 Akademie im Grünen:
    „MUT zur humorvollen Kommunikation“
    Samstag, 30.09.2023 von 11:00 bis 16:00 Uhr
    Spinnerei Braun + Brudes – SinnesWald, Wietsche 1, 42799 Leichlingen
    In diesem Format werden wir unter anderem
    – Blockaden und NEIN-Haltung abbauen,
    – die positive Grundeinstellung für gelungene Kommunikation trainieren,
    – schauen, wie wir Spontanität und Humor in die Kommunikation einbauen können,
    – Kreativität, Fantasie und Spannung in unsere Kommunikation bringen,
    – wertschätzend, positiv und lösungsorientiert kommunizieren.
    Und selbstverständlich werden wir uns auch diesmal von der Einzigartigkeit dieses Ortes und den wunderbaren Skulpturen inspirieren lassen.

    Hier gibt es mehr Informationen




    Ich freue mich auf Euch!
    Mit besten Grüßen
    Euer Wolfgang Boy (he/him)
    ZAI®-Trainer – Coach – Referent