am kommenden Donnerstag gehen wir mit der nächsten Folge von „Nur Mut Knut“ online.
Wir, dass sind Knut, Frida, Hein und Ich.
Und wir freuen uns schon riesig auf den Besuch im KMTC – dem Kommunikations- und Mut-Trainings-Center.
Wir werden uns die physische und psychische Grundeinstellung für gelungene Kommunikation anschauen, sprechen über das Thema Smalltalk, machen Abstecher in die Bereiche Wertschätzende Kommunikation und Positive Kommunikation. Und selbstverständich gibt es auch wieder unsere Rubrik: Nett gemeint, aber leider daneben…
Wer einen humorvollen Vortrag mit vielen kleinen Tipps erwartet, wird nicht enttäuscht sein.
Am 19.02.2026 startet dann auch das 3teilige Gruppencoaching zum Thema.
Beide Formate werden über den pme Familienservice angeboten. Wenn Du unsicher bist, ob Du den Service des pme nutzen kannst, melde Dich gerne per E-Mail bei mir: Wolfgang.Boy@familienservice.de .
drei aufregende Tage in Recklinghausen liegen hinter mir.
Ich wurde mal wieder sehr gastfreundlich aufgenommen und durfte emotionale und witzige Momente genießen. Ich bin wunderbaren Menschen begegnet. Rundum: Es war eine tolle Zeit.
Neben der herzlichen und engagierten Teilnehmerinnen wird mir besonders eine Aktion der Einrichtung in Erinnerung bleiben. Zum 60. Jubiläum wurde ein riesiger Banner mit den Namen aller Beschäftigen und einem herzlichen Danke gedruckt. Dieser Banner schmückt die Vorderseite des Hauses immer noch. So wird Wertschätzung gelebt.
Selbst die DB konnte diesmal unsere gute Laune nicht trüben. Erschöpft, aber glücklich, ruhen wir uns ein wenig aus. Am Donnerstag gibt es den nächsten Ausflug mit Knut, Frida und Hein. Aber, dazu morgen mehr…
Das Jahr ist gut gestartet mit Vorträgen zum Umgang mit Veränderungen und über soziale Beziehungsgestaltung am Arbeitsplatz.
Jetzt geht, gemeinsam mit Knut, Frida und Hein nach Recklinghausen.
Ich habe die 3 schon vorgeschickt. Bereits gestern haben sie ihre Koffer gepackt. Jeder auf seine Weise.
Dann habe ich sie zum Bahnhof gebracht, und wie Ihr sehen könnt, sind sie gut in Recklinghausen angekommen.
Ich habe jetzt erst mal sturmfreie Bude und kann zwei Tage so richtig abschalten. Danach freue ich mich auf den Einsatz in Recklinghausen und hoffe, wir können den Teams mit unseren Impulsen, Tipps und Übungen das Thema Teamresilienz näher bringen. Let´s have a good time with Mehrwert.
Ich freue mich schon und bin total gespannt auf die vielen Begegnungen dort.
Liebe Grüße Wolfgang Boy ZAI-Trainer / Referent / Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit
Über den humorvollen Umgang mit Veränderungen geht es morgen Nachmittag beim pme Familienservice in einem doch recht bunten Vortrag.
Wie wir auf Veränderungen reagieren – wie wir uns bei Veränderungen fühlen, beginnt oft bei ganz kleinen, alltäglichen Situationen.
Der Moment, in dem das Karussell plötzlich und unerwartet rückwärts fährt – und unser Gehirn kurz überlegt, ob das so geplant war oder ob jemand heimlich an den Knöpfen spielt.
Wenn der Lieblingsitaliener überraschend geschlossen hat und wir feststellen, dass wir emotional deutlich stärker an Spaghetti Carbonara hängen, als wir jemals zugeben würden.
Wenn eine Verabredung kurzfristig abgesagt wird und wir innerhalb von drei Sekunden alle fünf Phasen der Veränderung durchlaufen: Verwirrung, Ärger, Sinnsuche, Neuplanung …
Wir schauen uns an, was Veränderungen in uns auslösen und warum – Was die Wissenschaft dazu sagt und wie wir uns das zu Nutze machen können. Wir gehen in die Selbstreflexion und nutzen Humor als Diagonose- und Strategietool. Das und noch einiges mehr gibt es morgen beim pme Familienservice: https://www.familienservice.de/veranstaltungen?bnr=VA_100460
Jetzt noch schnell anmelden. Du weißt nicht, ob Du den Service des pme Familienservice nutzen kannst? Dann schreibe mich einfach kurz an: Wolfgang.Boy@familienservice.de .
Ich freue mich schon.
Liebe Grüße Wolfgang Boy (he/him) ZAI®-Trainer – systemischer Coach – Referent – MHFA®Ersthelfer für psychische Gesundheit
Zum Jahresende darf man kurz stehen bleiben. Durchatmen. Dieses Jahr hatte Tempo. Es hatte Kurven. Es war spannend – und manchmal schlicht anstrengend. Wir haben gelernt, gelacht, gezweifelt, weitergemacht. Nicht immer elegant, aber meist mutig.
Jetzt darf 2025 den Mantel ablegen und sich verabschieden. Und 2026 klopft schon an – mit neuen Abenteuern im Gepäck, ungeplanten Begegnungen, kleinen Umwegen und großen Geschichten.
Lass uns neugierig bleiben. Gelassen, wo es möglich ist. Humorvoll, wo es nötig ist. Und bereit, wieder loszugehen – nicht perfekt, aber lebendig.
Auf ein neues Jahr voller Menschlichkeit, Leichtigkeit und dem Mut, das Leben nicht zu ernst zu nehmen.
Viel Spaß und Liebe Grüße Wolfgang Boy ZAI-Trainer / Referent / Coach / MHFA Ersthelfer für psychische Gesundheit
Hallo Ihr Lieben, Vorweihnachtszeit: Überfüllte Fußgängerzonen, Gedränge vor dem Glühweinstand und wieder kein Schnee (bis jetzt). Das ist die Zeit der Erwartungen, Verpflichtungen und vollen Terminkalendern.
Keine Lust drauf?
Dann nutze jetzt noch die Möglichkeit, im Sinneswald Deine „Komfortzone aufzupimpen“.
Mit einem ErlebnisWorkShop für die Sinne und einem entspannten kleinen Spaziergang durch den Sinneswald, werden wir an diesem Tag Gedanken und Gefühle fließen lassen und uns stärken für die bevorstehenden Festtage.
Lasst uns gemeinsam den Dezember zum Wohlfühlmonat ernennen, damit wir die bevorstehenden Feiertage mit Freude und mit allen Sinnen genießen können:
Endlich. Knut und Frida sind in Köln angekommen. Die beiden haben eine lange Reise hinter sich und werden mich bei meinem ErlebnisVortrag unterstützen:
VA_98928 Nur Mut, Knut… – Mutige Kommunikation nicht nur für Mutige Fachvortrag mit Wolfgang Boy Donnerstag, 14.08.2025 von 15:00 bis 16:00 Uhr virtuell über ZOOM beim pme Familienservice
Wir begleiten Knut auf seinem Weg ins Mut-Trainings-Center, wo der Mut-Muskel mit kommunikativen Mitteln gestärkt wird und erleben Knuts Veränderung. Du wirst erstaunt sein!
Wir schauen uns die 3 Kommunikationswerkzeuge gegen Angst und Selbstzweifel an, zeigen, wie Smalltalk zum positiven Erlebnis wird und geben Tipps zum wertschätzenden „Nein“ sagen.
Erlebe diesen kommunikativen Mut-Booster. Entdecke, wie Du Deine innere Stimme und Dein Kopfkino positiv nutzen kannst.
Mit den Tipps von Knut wirst Du zum kommunikativen Alltagshelden jedes Meetings… oder eben zum Partykönig bzw. zur Partykönigin.
Mehr Infos gibt es hier:
Ich freue mich auf Dich! Wolfgang Boy (he/him) ZAI-Trainer – Referent – Coach
… war sicherlich eine der wichtigsten Erkenntnisse der letzten vier Webinare.
Stellen wir uns für einen Moment eine Welt vor, in der wir nur einige der Basics gelungener Kommunikation leben würden: Offenheit, Wertschätzung, Respekt, Achtsamkeit, Neugierde, Wohlwollen, Empathie… Es ist kaum vorstellbar, welche Energie wir gemeinsam entwickeln und wie viele Herausforderungen an Macht und Schrecken verlieren würden. Kaum vorstellbar, wie sich der Druck, unsere Ängste, unsere Unsicherheiten in positive Energie wandeln und Raum für Verbindung, Kreativität, Motivation und gute Laune schaffen würde.
Wir könenn bei uns anfangen… in ganz kleinen Schritten. Indem wir unsere Sprache reflektieren, unsere Wertschätzung nach innen und außen tragen und, indem wir Verantwortung für die Gefühle übernehmen, die wir gewollt oder ungewollt ausösen. Und dabei muss man noch nicht einmal perfekt sein – vermeidliche Fehler zu machen ist normal – ja, sogar gewünscht. Denn das macht uns Menschen aus, so bleiben wir authentisch.
Meine letzten vier Webinare haben gezeigt, dass das Bedürfnis vorhanden ist und hoffentlich haben sie auch gezeigt, dass dieses Vorhaben von Gelassenheit und Humor geprägt ist. Also, dass gelungene Kommunikation Spaß macht.
In Zeiten des „woken Schwachsinns“ – Wie woke bin ich wirklich? Neben einem Test zu Bestimmung der eigenen Workeness (selbstverständlich mit einigen Augenzwinkern), haben wir WOKO, den lautstarken und polternden Wokeness-Kontrollverlierer, also quasi den Master der Empörung kennengelernt. Der leise seufzende Defensiv-Kritiker alter Ordnung, auch DEKA genannt, kam ebenso zu Wort, wie selbsternannte und echte Opfer der Wokeness. Und am Ende die Frage: Was passiert, wenn Wokeness aus unserem Verständnis verschwindet. Und glaubt mir: In einer solchen Welt möchtet Ihr nicht leben…
In meiner Reihe „Mehr als nur ein Trauerkloß“ zum Thema Umgang mit Depressionen, wurden Hintergründe der Krankheit beleuchtet und zahlreiche Kommunikationstipps, die Druck abbauen und Offenheit signalisieren, diskutiert. Wie kann ich signalisieren, dass ich da bin und immer ein offenes Ohr und Herz habe. Und selbstverständlich ging es auch darum, wie wir uns selbst stärken können, um Betroffene zu unterstützen.
Eine ganz besondere Fahrt mit einem Fahrstuhl der Emotionen des beruflichen Alltags habe wir in „Cool bleiben, auch wenn´s kocht“ durch die Welt der emotionalen Intelligenz gemeinsam unternommen. Anhand des Modells von Daniel Goleman gab es Tipps, Hintergrundinformationen, Übungen, Denkanregungen und Reflektionsfragen zu den einzelnen Säule. Und es gab erstmalig zu Beginn und zum Ende kleine Poetry-Slam-Blöcke zum Thema. Ob das jemand bemerkt hat?
Gewohnt bunt ging es in meiner Reihe „#communicate fresh 2025“ zu. Diesmal zum Thema „Nix darf man mehr sagen“. Heißt diskutiert und nicht „ganz ohne“. Das Thema erregt aktuell die Gemüter. Ich hoffe, ich konnte auch hier ein bischen zur Gelassenheit aufrufen und Humor ins Spiel bringen.
Wie Ihr seht, liegen wieder turbulente Tage hinter mir. Einen herzlichen Dank an alle, die diese Webinare besucht haben, für die tolle Unterstützung im technischen und seelischen Support sowie an den pme Familienservice, der mir die Möglichkeit gibt, über Herzensthemen zu sprechen.
Ein Vortrag zwischen Cancel Culture, Kulturkampftaktik und kollektiver Verwirrung…
Mancheine:r mag sich fragen: Wie konnte es nur soweit kommen? In den 1930igern und 1960igern noch als „Aufschrei“ gegen Rassimus verstanden, hat heute alles rund um die Begrifflichkeit Wokeness einen eher verwirrenden Beigeschmack. Manchmal löst alleine der Gedanke daran, dass „etwas woke“ sein könnte, Panikattaken oder sogar Agressionen aus.
Aber – Wer ist eigentlich woke, wer nicht und warum? Und vor allem: Was bedeutet es, woke zu sein und welche Folgen hat es, Wokeness zu canceln? Was hat die heutige Debatte noch mit Rassismus zu tun? Und wer profitiert von dieser oftmals inszenierten Debatte?
„Woke“ war ursprünglich ein Weckruf – heute ist es oft ein Aufreger…
Vom solidarischen Appell zur Wachsamkeit zum ideologisch aufgeladenen Kampfbegriff. Geht es womöglich schon lange nicht mehr „nur“ um Empathie, Achtsamkeit und Gerechtigkeit?
In diesem Vortrag schauen wir mit Humor, Ironie und einer gehörigen Portion kritischer Neugier auf eine Debatte, die mehr über uns aussagt, als es auf den ersten Blick scheint.
Wir machen den Selbsttest, prüfen wer Opfer und Nutznießer dieser Debatte sind und geben Tipps, wie wir mit „zuviel Wokeness“ umgehen können.